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Die besten Zitate & Sprüche

Hier findet ihr eine große Sammlung vieler genialen Zitate aus 'Stromberg'!

Staffel 3 - Wähle aus:  
Folge 1 - Jennifer Folge 5 - Jochen
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Folge 3 - Karneval Folge 7 - Herr Loermann
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Folge 1 - Herr Becker Folge 6 - Theo
Folge 2 - Bowling Folge 7 - Der Vertrag
Folge 3 - Der Kurs Folge 8 - Die Putzfrau
Folge 4 - Badminton Folge 9 - Die Kündigung
Folge 5 - Männerfreundschaft Folge 10 - Tag der offenen Tür
Staffel 1 - Wähle aus:  
Folge 1 - Der Parkplatz Folge 5 - Die gute Tat
Folge 2 - Der Feueralarm Folge 6 - Diebstahl
Folge 3 - Mobbing Folge 7 - Die Beförderung
Folge 4 - Der Geburtstag Folge 8 - Der letzte Tag

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Folge 8 - Erika

Stromberg:

(Bei Erika im Krankenhaus) Na hier ist sie doch unsere Simulantin.

Krankenhaus...geh’ ich nicht soo gerne hin. Da merkste erst mal wie schnell das Leben oft um ist. Und was hast du davon gehabt?

Hier, geschieden, offiziell jetzt. Und seit dem war nix war nix...praktisch. In jedem Pfarrhaus läuft mehr mit Frauen als hier. Aber auch sonst... Stell dir mal vor: Wenn ich jetzt ins Krankenhaus müsste, wer würde mich denn da besuchen kommen? Also außer euch jetzt, und dann die eine oder andere Kollegin noch...(Sabbel kommt rein)

Jetzt komm doch erst mal näher, ich beiß doch nicht. Also nur da hin, wo’s gut tut.

So...selbst die Capitolmatratze, die hier auf jedem Karosseplan rumgerutscht ist, was will sie von mir? Zahlen. Aber so ist das. Als Chef in meiner Position, da bist du so einsam wie...Gott.

(über Tanja) Wenn du da nicht auspasst, dann kommt die in ein paar Jahren aufm Besen zur Arbeit geflogen.

Was meinst du, was ich froh bin, dass ich wieder Single bin! Ich
kann wieder alles machen, was ich will. Ich kann... ich kann mir das schon vorstellen bei euch. Die Tanja, im Bett 'ne Granate, aber außerhalb vom Bett 'n Rohrkrepierer!

(zu Ulf) Wir sind doch die einzigen richtigen Kerle in dem Bums.

Lehnhoff: Warum soll ich das jetzt machen?
Stromberg: Weil ich das gesagt hab. Ja so sieht das aus. Die Scheiße fließt immer von oben nach unten. 

Stromberg: Sammal seid ihr jetzt völlig...euch hat’s doch...dafür ist aber mal Zeit da? Bei mir kann sie nicht schnell genug wegkommen, aber bei Quasimodo’s Schwager rumschlawinern ja?
Ernie: Quasimodo’s Schwager...
Stromberg: Müll mich doch nicht voll.
Sabbel: Ja ich geh dann mal.
Stromberg: Mir ist hier grad die Degustra um die Ohren geflogen. Jetzt hat der Wehmeyer mich auf links gezogen.

(wühlt in Erikas Schublade) Jesus, das sieht ja aus wie Massengrab für Schokoriegel.

Hätte hätte Fahrradkette. Ich hab’s aber der Erika gegeben und die Dicke hat’s verbockt, so sieht’s nämlich aus.

(Stromberg an Erikas Krankenbett)
Stromberg: Erika, hallöchen. Was haben Sie denn hier...? Ach Gott, jetzt pennt die. Erika! Erika!
Erika: Stromberg? Ich hab so 'n Schlafmittel gekriegt. Mir ging nicht so gut.
Stromberg: Ja Erika. Mir geht's auch nicht soo gut. Was haben Sie denn bei der Degustra angestellt? Hallo, nicht wieder wegpennen.
Erika: Mein Mann ist auf Montage.
Stromberg: Ja ich wär jetzt auch lieber... (lacht) Herr Gott! Können wir mal bitte kurz beim Thema bleiben, Degustra. Was ist denn das hier für'n Verrechnungsschlüssel? Hier steigt ja keine Sau durch. Die hat ja hier alles handschriftlich, hat die...
Erika: Mir ist 'n bisschen schwummrig.
Stromberg: Ja fragen Sie mich mal, wie es mir... (schreit Bettnachbarin an) Herr Gott noch mal durch das Gestöhne wird es doch auch nicht besser, da kann sich doch keiner konzentrieren, (lacht) wenn die hier die ganze Zeit... so hier noch mal zu dem Verrechnungsschlüssel...wie läuft das denn jetzt genau?
Erika: Das hab ich gemacht, als ich für den Betriebsrat kandidierte...kann sein, dass ich da 'n Fehler gemacht hatte, da war ich mit den Gedanken schon irgendwie... hab ich wohl nicht mehr so aufgepasst... weil ich auch dachte, dass Sie das sowieso alles noch mal korrigieren. Muss wohl noch mal jemand ganz neu rechnen.
Stromberg: Ja frohes neues Jahr, man man man, da kann ich mich gleich dazu legen. Ich krieg die Krise. (geht raus)

 

Solidarität ist hier natürlich 'n Fremdwort. Hier sitzt an
jedem Schreibtisch 'n Bonsai-Judas. Da kann man von 'ner Horde Piranhas mehr Mitgefühl erwarten als hier von 'ner Horde Kollegen. Wenn du hier mal 'n Fehler machst, dann steht jeder von denen sofort ruckzuck parat mit ’ner Pfanne, in die er dich gleich reinhauen kann, wenn sich’s ergibt. Ohne ’n meterdickes Fell musst du morgens überhaupt nicht ins Büro kommen.

Maria und Josef könnten hier persönlich anklingeln und sagen irgendwie: „So Kinder, hier, wie sieht's aus? Neunter Monat, Messias“ äh ne? Und die Leute würden sagen: 'Komm, haut bloß ab, und geht zurück in euren sch...sch... äh Stall!

Ich leg dir gleich das ganze Gelumpe auf dein Tisch und ich brauch das natürlich wie der Graf von Molto Presto, sag ich mal.

Ernie: Die Sabine hat auch gesagt...
Stromberg: Ach Sabbel, lass mich doch mit der Schlampe in Ruhe (lacht)
Ernie: Also erstens der Name ist Sabine ja? Und Sabine und ich...da kann sich emotional was anbahnen zwischenmenschlich und dann lass ich nicht auf der rumtrampeln
Stromberg: Jetzt halt doch die Fresse!! Bohaha... Menschens Kind! Wenn die Degustrascheiße, wenn das nicht fertig wird, dann bin ich weg vom Fenster, das hat mir der Wehmeyer selber gesagt, dann ist Feierabend.

Jennifer: Sieht echt schick aus dein Anzug. Sieht richtig gut aus.
Ernie: Ja das ist....ah obwohl ich ähm... ich bin da emotional jetzt schon an die Sabine, ich kann nich zweigleisig fahren, was Frauen angeht.

Wenn sie wirklich was haben, dann sagen die Ärzte „sie haben nix“ und die Diagnose zeigt sie haben nix, dann kannst du aber schon mal los und dir ein Grabstein raussuchen.

Jennifer: Na ja finanziell sieht’s bei mir nämlich grad ...also mein Ex der zahlt nix.
Stromberg: Ohh
Jennifer: Na ja und sonst ist auch eher mau.
Stromberg: Ja dann können wir zwei beiden aber schön ’n Klub zusammen aufmachen ne? Weil bei mir ist gerade auch insgesamt mehr als mau...eher mau-mau.

(im Krankenhaus, als sie nur Erikas Bettnachbarin vorfinden)
Stromberg: Wo ist denn die Frau Burstedt?... Ja also jetzt noch mal auf deutsch (lacht)... mhh? ich glaub die ist nicht von hier, ich versteh nur Chewapchichi
Ernie: DO you speak englisch vielleicht?…die spricht ja doch ganz gut deutsch...aber gar kein englisch, sagt sie, gar nich... mim Herzen genau, die Kollegin.... ah die ham sie noch mal.... die Erika ist tot. (Stromberg lacht; Stille, Ernies Uhr klingelt)

(Stromberg über Erikas Tod)
Ja ich sag mal so: Es hat ja natürlich auch was gutes. Weil die Jennifer krieg ich jetzt hier locker unter ne? Wobei man natürlich sagen muss, dass wir Erika...das ist ja gar keine Frage, das war ein ganz ne?...ein ganz außergewöhnlicher...aber deswegen hab ich ja auch gesammelt persönlich...hier im ganzen Haus. Und da ist ein dicker Batzen zusammengekommen. So haben wir die Erika ja auch oft genant. Ist ja nur Spaß (lacht)

Der Ernie hat sogar den Verrechnungsschlüssel für die Degustra im Krankenhaus wiedergefunden. Der hat mir ratz fatz den Degustrascheiß mir jetzt hier fertig gemacht. Damit ist der Papa natürlich auch erst mal hier schön wieder aus dem Schneider ne? Bzw. aus dem Schneider, der hier Bäcker heißt bzw. Wehmeyer. Also ich würd sagen, hier geht alles äh heiter weiter seinen Gang.

 

Ernie:

Wenn du als Mann finanziell ordentlich dastehst, musst du bei Frauen aufpassen wie ’n Lachs...äh Luchs. Frauen wollen immer nur das eine. Ja und da hat sich schon so manch einer nachher dann umgeguckt. Und gerade ich muss da jetzt sehr genau aufpassen, geht’s da jetzt um mich als Körper und so weiter oder geht es da um mein Geld. Und das eine ist bei mir nicht ohne das andere zu haben. Da bin ich knallhart, auch Frauen gegenüber. Muss ich ja jetzt sein in meiner Position. Ja das nutzt ja alles nichts...hier, ist immer noch kaputt...der Stuhl. Äh Knallhart.

 

Ulf:

Beim Bund war ich fast ’n Jahr lang mit fünf wildfremden Typen auf einer Stube, es gab nie Stress. Jetzt wohn ich mit einer Frau zusammen, ich hab nur Theater, und immer nur wegen so Pille Palle, echt. Wahrscheinlich könnte die mich mit vier Supermodels im Bett erwischen, es gäb weniger Ärger als wenn ich mal wieder die Spülmaschine falsch eingeräumt hab.

Wozu lernt ihr eigentlich italienisch? Warum lernt ihr nicht mal was Vernünftiges? Kochen oder mal richtig Auto fahren?

Erika:

Wird schon wieder werden ne? Unkraut vergeht ja nicht so schnell wie... Kuchen.

Folge 7 - Herr Loermann

Stromberg:

(in der Mensa) Kinder, was dauert denn das hier wieder so lange? Als ich mich hier angestellt hab, hat ich noch volles Haar.

(zu Erika) Ja aber nich nächste Woche wieder krank sein mit 'ner Fettvergiftung, ne?

Koch: Was wollen Sie denn?
Stromberg: Ja ursprünglich wollte ich ja was zu essen haben, aber da bin ich hier wohl falsch ne?
Koch: Was soll das heißen?
Stromberg: Nix. Ich nehm auch das äh Erbrochene.
Koch: Ich mach Ihnen auch mal 'ne Spezialportion, Herr Stromberg.... ChchchhhPfühh
Stromberg: (zu Loermann )Also solche Leute sind doch auch....oder?

Erika: Hör ich zum ersten Mal das Thema.
Stromberg: Sie sind ja goldig. Hab ich Ihnen doch letzte Woche 'ne Mail geschrieben.
Erika: Nä
Stromberg: Doch!! Ja hat sie wahrscheinlich wieder nicht gelesen. Hatte sie wieder schlimme Brückentagsgrippe. (zu Becker)
Erika: Ich war krank
Stromberg: Dann machen Sie das jetzt aber pronto torronto fertig.
Erika: Ich bin diese Woche freigestellt wegen meiner Bewerbung zum Betriebsrat.
Stromberg: Ach Gott, das Drückeberger-Komitee wird ja neu gewählt. Ja aber da hat der Herr Becker schon Recht, das muss fertig werden...und zwar
Becker: Sie machen das! Sie selber, Herr Stromberg. Sie wissen das seit über zwei Monaten und delegieren das letzte Woche? Das darf doch wohl nicht wahr sein. Ich will das zum Ersten vorliegen haben...von Ihnen...eigenhändig.
Stromberg: Hmh!? (Becker läuft weg)
Loermann: Herr Becker hat gesagt, dass Sie bis zum nächsten Ersten das...
Stromberg: Ja Herr Gott, ich bin doch nicht taub.

Ich bin ein Wolf im Wolfspelz. Das musst du sein als Chef. Und deswegen muss ich auch nicht bei jedem Halli-Galli dabei sein. Sich über Beliebtheit den eigenen Leuten anzuwanzen, halt ich für völligen Humpels. Wenn du als Chef beliebt bist, hast du schon irgendwas was falsch gemacht. Dann kannst du gleich auf deiner Nase gleich 'ne Diskothek eröffnen, wo die anderen rumtanzen können.

(Erika und Ernie reden in der Kantine über das Einweihungsgeschenk)
Stromberg: Macht ihr hier Partyservice oder was? Soweit ich weiß, ist das immer noch 'ne Versicherung hier.
Erika: Wir machen Pause.
Stromberg: Ja Sie machen mir 'n bisschen viel Pause in letzter Zeit.
Erika: Ich hatte 'n Krankenschein
Stromberg: Ja, komm....
Ernie: Da waren ja ganz viele krank letzte Woche...da war hier wohl so 'n Virus.
Stromberg: Und ich hatte Ihnen übrigens wirklich 'ne Mail geschrieben, wegen dem Zeugs, was der Becker da von mir wollte...
Erika: Ja das hab ich jetzt auch gesehn...
Stromberg: So...aber ich steh da oben vor denen wie August äh Dösig. Sie haben entweder immer scheiß Krankenschein oder scheiß äh Betriebsrat.
Ernie: Die Erika die macht ganz viel hier noch auch nach Feierabend...für den Betriebsrat. Und ich glaub nicht, dass...
Stromberg: War ja klar...und Ernie die alte Dumpfkachel ham sie gleich mit eingelullt, das war ja klar hier: Dick und Doof, das passt ja.
Ernie: Dumpfkachel?
Erika: Sie sollten jetzt aber wirklich aufpassen, was Sie sagen, Herr Stromberg, ne? Sonst können Sie den Betriebsrat nämlich gleich mal kennenlernen.
Stromberg: Höö
Erika: Ja nicht Höö. Wenn ich im Betriebsrat bin, dann wird sich hier in der Abteilung nämlich auch einiges ändern. Und dann kommen Sie nich mehr so einfach nur mit Ihren ganzen Sperenzien. (Stromberg läuft weg)

Wenn Jesus damals kurz vor der Kreuzigung gesagt hätte: nä komm lass mal, da bin ich nicht der Typ für. Dann wär Ostern heut aber kein Feiertag.

(zu Loermann) Und im Betriebsrat da sind Sie unkündbar, auch komplett ohne Ohren.

In 'nem Land wie Deutschland gibt es maximal fünft Prozent vielleicht, die wissen, wo der Hase lang,... also, äh wo der liegt. Der Rest kommt aus der Abteilung Peil-Nix und Söhne. Nur ich sag immer: Auch leere Dosen machen Lärm und auch wer hinkt, kommt voran. Und da seh ich letztlich auch ne Aufgabe von mir, diesen Leuten zu helfen.

Die Wahlen laufen immer über die Weiber, deshalb ist es wichtig, dass erst mal die Weiber sagen: Holla, der Loermann, mein lieber Koko äh Kokoschinski

Glauben Sie denn, die Burstedt hat 'n Programm? Nee, die
schreibt einfach nur Mails an den Becker, von wegen meinem unkollegialen Verhalten und so weiter und so 'n Käsequark. Das ist der ihr Programm. Hauptsache gegen mich, aber die ist dick. Da sagen sich die Leute, woar
gemütlich, dick, guck, die wählen wir...

Stromberg: Ach du Scheiße, was ist denn mit dir passiert, Ernie? Du siehst ja aus wie dein eigener Vater in Schwul.

Manche Leute hat der liebe Gott kurz vor Feierabend gemacht, das is ja klar. Aber nützt ja nix, musst ja auch mit diesen Leuten arbeiten. Als Chef bist du immer wie so 'n Bastler. Du musst gucken, kann ich aus dem Schrotthaufen noch was rausholen und hier nützt es wirklich nix mehr oder so. Ganz oft ist es so, wo andere schon abwinken, seh' ich immer noch 'ne Möglichkeit ...

Der Ernie sieht ja normalerweise auch aus wie 'n Rührei auf Füßen, aber mit den neuen Klamotten...ne?

Es kommt doch auf die Verpackung an. Wein reift doch auch im Fass und nicht in der Mülltonne.

Sie sehen ja aus wie Cap Anamur.

Wenn du mitten im Rennen merkst, du hast dich aufs falsche Pferd gesetzt, oder du merkst, dein Pferd ist 'n Diesel, dann nützt das ja alles nichts. Dann musst du weitermachen! Nach dem Prinzip funktionieren ja auch die meisten Ehen.

(in der Mensa)
Stromberg: Sammal, wen wählt ihr eigentlich hier beim Betriebsrat?
Kollegin: Das ist doch geheim.
Stromberg: Ich würde ja den Loermann wählen.
Kollegin: Nä
Stromberg: Ja ne komm... guter Mann. Also äußerlich wie 'ne Karre Mist, da müssen wir nicht drüber reden. Aber von der Birne her tiptop. Nur mental eben kurz vor'm Hauptfriedhof.
Kollege: Wie jetzt?
Stromberg: Ja ich sag mal so, in letzter Zeit hab ich ja viel mit dem...und der hört nix, mit den Weibern läuft nix und so weiter. Ich sag mal so, wenn der jetzt noch nicht mal in den Betriebsrat gewählt wird, dann würd's mich nicht wundern, wenn wir eines Morgens reinkommen und Kollege Loermann baumelt hier schön von der Decke....kann ich mal den Senf haben, Frau äh...

Das ist doch alles Politik, äh Loermann. Das gehört doch dazu. Was glauben Sie denn, warum 'ne Merkel äh gewählt worden ist?  Ossi, Frau, sieht scheiße aus. Das ist doch alles nur Mitleid, so funktioniert das doch in der Demokratie.

(zu Erika) Ach du liebes Bisschen, was haben Sie denn? Ist das Essen alle oder? Oh oh oh, da kann aber einer schlecht verlieren? Können sie schön mal einen Frankfurter Kranz niederlegen, am Grabmal des unbekannten Betriebsrates (lacht)

Stromberg: Wer ist heute nicht da? (pfeift) die Burstedt. Da muss ich ja wohl nichts dazu sagen: Montag ist Schontag.
Tanja: Haben Sie schon gehört mit der Erika?
Stromberg: Jo, komplett verkackt gegen Loermann.
Tanja: Die ist im Krankenhaus.
Stromberg: Oh, lässt sie sich Fett aufspritzen oder?
Tanja: 'N Herzinfarkt wahrscheinlich. Die liegt auf der Intensiv. Sieht wohl ganz schlecht aus, haben die Ärzte gesagt.
Stromberg: Oh. Das ist aber...das ist aber jetzt äh...
Tanja: Das war wahrscheinlich alles zu viel für die mit der Aufregung mit dem Betriebsrat und so.
Stromberg: Ja aber Freitag hab ich noch zu ihr gesagt, komm nimm dir das nicht so zu Herzen...so schnell kann’s gehen. 

Ernie:

Freitag!? Kann ich. Wobei, ich kann auch Donnerstag oder Mittwoch oder sonst wann.

Ich bin Schadensregulierung ähh Heisterkamp.

Ulf:

(Nachdem Ernie eingeladen wurde)
Ulf: Äh hallo? Du hast grad nicht wirklich Ernie eingeladen oder?
Tanja: Ach komm, der kommt doch sonst nie raus.
Ulf: Is ja auch gut so, der soll ja auch nich raus.

(Nachdem Ulf erfährt, dass Erika auch eingeladen ist)
Wor geil, wer kommt noch? Edmund Stoiber?

Also wenn du nicht aufpasst, dann hast du plötzlich 'n Klingelschild aus Salzteig an der Tür: „Hier lieben, streiten und versöhnen sich Heinz und Gaby“ oder so was ey, kein Scheiß. 'N Kumpel von hier hat das wirklich. Also eher jetzt 'n Ex-Kumpel. Ich hab echt Angst, dass Tanja mir 'ne Topfblume auf die Boxen stellt oder irgend so 'ne Scheiße. Ich weiß auch nicht, ob's das alles wert ist am Ende. Ich mein, ich weiß halt nicht, ob man doch irgendwie zwangsläufig einfach immer so wird wie all die anderen, weiste? Hey 'ne Topfblume auf den Boxen geht gar nicht.

Folge 6 - Lulu

Stromberg:

Das Essen ist auch wieder ... Im Nahen Osten machen sie aus so
was Bomben!

Scheiß Weiber! Die ganze Kohle, die die eh schon kosten!
Hier 'n Cremchen, da 'n Sälbchen - und dann guckst du dir die Alte an
und denkst: Wofür eigentlich das ganze? Und so 'ne Scheidung ist ja noch viel teurer.

Ja, so 'ne Scheidung, das ist natürlich wie so Seelen-Aids, wo man
ganz langsam wegrottet, weil man mal mit der Falschen rumgevögelt
hat bzw. mit der Richtigen. Da kannst dich komplett auf mich verlassen, Herr Becker.

Ulf: Was sucht denn der Kampfpinscher hier ey?
Ernie: Ja Ulf, der Hund ist mein Gast in der Abteilung.
Ulf: 'N doofen Hund. Eher 'n Blindenhund für Doofe.
Erika: Doofhund ist gut (lacht)
Ernie: Herr Stromberg, ich möchte nicht, dass der Ulf so...
Ulf: Den musst du eh einschläfern. Du kannst hier nicht einfach 'n Köter mitbringen, ist gegen die Hausordnung.
Stromberg: Ja da könnt ich schon ne Sondergenehmigung ausstelln, ne? (zu Lulu)
Ernie: So nämlich, Ulf.
Ulf: Ja aber wenn der Bäcker die nicht unterschreibt,....
Stromberg: ...krieg ich die trotzdem, Ulf. Weil ich hab erst mal wieder alle Vollmachten hier, auch ohne den Becker, ne? Ja, hat sich nämlich ausgebeckert hier. (zu Lulu) Hat sich nämlich ausge, ach so da wollt ich eh noch 'ne offizielle Ansage machen. (zur Abteilung) Kinder...
Ernie: Ganz kurz mal eben...
Stromberg: Bis auf Weiteres hat der Becker hier erst mal, ist der erst mal nicht mehr hier. Das geht jetzt also alles wieder über den Papa. Also Becker (Daumen runter), Papa (Daumen hoch und pfeift).

Ich bin ja wie so 'ne Speckschwarte, die man ins Meer schmeißt. Ich komm' immer wieder nach oben. Ebbe, Flut, scheißegal, mich kriegt man nicht unter. Wobei Speck mein ich jetzt nicht äußerlich, sondern ich hab ja eher so...ja Charakterspeck. Da perlt alles ab, während rechts und links da macht's dann schon häufiger gluck gluck gluck...gluck gluck gluck

Das Leben ist wie 'ne Wundertüte. In jeder Ecke 'ne Überraschung.

(zu Erika) Das können Sie machen, wie der Pfarrer Assmann. Der macht es wie der Pfarrer Nolte. Und der Pastor Nolte, der machte es immer so wie er wollte.

Das macht schon Spaß, wenn man so hochgespült wird und merkt ohh ich bin ja wieder ganz oben. Das muss ich schon sagen.

Tanja: Hätten Sie was dagegen, wenn der Ulf kurzfristig 'n paar Kartons hier bei uns im Archiv rumstellt?
Stromberg: Nä. Von mir aus... 'is mir schnurzpiepegal. (Ernie kommt rein) Ah, das isser wieder.
Ernie: (zu Lulu) Guck, da ist die Tante Tanja.
Stromberg: Ha die Lala.
Ernie: Die ist wie 'n Mensch, die Lulu.
Stromberg: Ach so.
Ernie: Die versteht alles. Also da kann ich meine Mutter schon verstehen, dass sie lieber die Lulu genommen hat, also noch mal neu zu heiraten, nachdem mein Vater....

Ich musste noch schnell meinem kleinen Außenminister da unten die Hand schütteln. Die Aufregung, ich war ja lange nicht mehr dabei (lacht) Ach so, sind unten keine Handtücher mehr auf'm Klo, Frau...können Sie mal dem Herr Dings mal Bescheid sagen. So Kinder, dann wollen wir mal...

(Kommt zur Besprechung) Alle Jahre wieder kommt der liebe Bernd (singt). Ja Entschuldigung, dass ich zu spät bin, aber ich musste noch meinen Rüssel wringen. Hier ist ja 'ne Stimmung wie bei der Oma unter'm Rock. Kinder, was 'is los? Ist jemand tot oder?

(Telefonkonferenz mit der Zentrale) Guten Morgen! Stromberg. Bernd Stromberg...ich bin für den Herr Becker. Das hat 'ne blasentechnische Erklärung, dass ich zu spät bin. Können Sie...(legt versehentlich auf) Oh jetzt bin ich glaub hier auf den falschen...ja, da muss ich aber sagen, das ist sehr fimschich gemacht.

(Nach Stromberg's Patzer)
Stromberg: Ja ist ja blöd gelaufen eben...mit dem Ding da.
Pötsch: Ach was, ist uns allen schon mal passiert.
Stromberg: Ach was ja?
Pötsch: Ne! Ne natürlich nicht! Aber war 'n richtiger Bock (lacht)
Stromberg: Ja

Was ist hier? Ziehen die Hempels um oder was ist hier los?

Wehmeyer: Das ist noch viel schlimmer als ich es mir vorgestellt habe.
Stromberg: Ja, aber so kleine Fehlerchen gehören doch dazu. Das ist ja wie bei 'ner Flöte ohne Löcher, da kommt ja auch nix raus.
Wehmyer: Mitarbeiter lagern kistenweise Privateigentum in ihren den Räumlichkeiten.
Stromberg: Ulf, das ist eben n Problem, Ulf. Weiß ich auch nich, wie lange der noch tragbar ist.
Wehmeyer: Sie halten einen Hund in der Abteilung.
Stromberg: Ernie.
Wehmyer: Der Wippermann muss nur den Hund sehen, dann ist hier Feierabend.
Stromberg: Beim Ernie, da muss man sich auch mal überlegen, wie lange der noch gehalten werden kann.
Wehmeyer: Nein
Stromberg: Ja ja
Wehmeyer: Nein
Stromberg: Ja ja
Wehmeyer: Für Sie ist dann Feierabend, Stromberg. Für Sie! Das ist Ihre Abteilung.
Stromberg: Mhm
Wehmeyer: Ich übernehme für diesen Saustall keine Verantwortung, das sag ich
Ihnen. Und das sage ich auch der Zentrale. (geht)

(Stromberg zieht wütend sein Jackett aus und spricht zur Abteilung)
Stromberg: So, alle mal herhören. Ab sofort weht mir hier ein ganz ein anderer Wind durch diesen äh Saustall! Dieses laxe Rumgearbeite muss mir aufhören! (läuft weg und kommt wieder) Ich hab's im Guten versucht. Aber ich kann auch anders!
Ernie: Ja aber wieso...
Stromberg: GANZ ANDERS KANN ICH! Und das kann ich sogar viel besser!
Ernie: Ja aber ich dachte jetzt wo Sie wieder...
Stromberg: Mitarbeiter lagern kistenweise Privateigentum in den Räumlichkeiten. Ich glaub mein Hamster...äh pupt. Das muss man sich mal VORSTELLEN!
Tanja: Aber ich hab' Sie doch extra gefragt...
Stromberg: Ich hab' doch gesagt ich hab's im Guten versucht. Wenn ihr mir das so dankt, dann könnt ihr euch nicht wundern. (Ulf kommt mit Lulu rein) Hier, und als erste kommt mal diese Töle weg.
Ernie: Ne, da haben Sie mir die Erlaubnis gegeben...
Stromberg: 'N HUND IM BÜRO?
Ernie: Ja, da hab ich...
Sromberg: 'N HUND IM BÜROO? HALLO? Da kann ich mir ja gleich meine eigene Kündigung schreiben! Wir sind hier nicht bei Daktari!

Wir sind Kollegen, keine Freunde. Es geht hier nicht darum, sich gegenseitig die Haare machen oder gemeinsam seine Tage zu kriegen ja? Was die da draußen, was die kapieren müssen ist, dass ich der Chef bin. Und wenn’s bei mir ruhig läuft, dann scheint auch bei denen die Sonne. Wenn sich aber bei mir was
zusammenbraut, dann donnert's auch bei denen! Wobei, 'n Donner ist ja gar nich mal so schlimm. 'N Donner sagt dir ja nur oh oh oh, wenn du jetzt nicht aufpasst, dann kriegst du 'n nassen Arsch. Wobei, bei den Angestellten reden wir ja nur von 'nem nassen Arsch. Für mich als Chef äh....Chef ist ja wie Fahrradfahren ohne Sattel. Du musst immer strampeln, strampeln,strampeln, strampeln. Und wehe du setzt dich hin, dann der Arsch nicht nass, dann ist er äh ab....der Arsch.

Erika: Aber Sie haben doch gesagt, es wär egal wie.
Stromberg: Ach egal egal. Egal ist 88! Egal ist Ketchup mit Tomatensoße! Egal ist Onkel Otto! Das hier ist das Gegenteil von egal, das hier ist nicht egal!

Ich bin der Chef, und wenn bei mir alles ruhig läuft, dann
scheint bei denen auch die Sonne.

(Zur Abteilung) Ist jetzt bei euch komplett in der Hirse 'n Draht durchgeschmogelt? Schnallt ihr eigentlich nicht, was hier abgeht abteilungstechnisch? Kinder, hier tanzt bald der Klappspaten, wenn hier nicht mal zügigst Zug rein kommt in die Butze hier. (steht auf) Da kommt einer aus der Zentrale! Und wenn der guckt, wie's hier aussieht, dann ciao caio caio cesku!

Ulf: Also ich geh jetzt mal wieder. Ja was? Arbeiten.
Stromberg: Das ist der erste vernünftige Satz seit Jahren, Herr Steinke. 

Stromberg: Ich hab doch gesagt, dass die Töle wegkommt.
Ernie: Ich hab da ne Genehmigung von Ihnen...per elektronische Post.
Stromberg: Mh?
Ernie: E-Mail. Die müssen Sie erst widerrufen...schriftlich...unter Angaben von Gründen.
Sromberg: Meinst du, ich lass mir wegen deiner Plüschreite einen Einlauf von der Zentrale verpassen? Die Töle kommt weg! Bumsaus!

(In der Kantine) Das ist doch kein Auflauf, das ist Körperverletzung.

Wehmeyer: So da haben wir den Salat...schriftlich. Der Wippermann war überhaupt nicht zufrieden. Fangen wir bei Ihnen an, Vogt. Die Arbeitskoordination ist völlig unzureichend, in der ganzen Abteilung. Miserable Energienutzung. Schadensregulierung....fällt hingegen angenehm auf. Höchstens die Abläufe zu starkes Festhalten an den Vorschriften, der könnte etwas mehr Flexibilität gut tun, angenehm straff geführte Abteilung. Herr Pötsch, was war denn bei Ihnen los? Desaströse Zustände, steht hier.
Stromberg: So, das können wir uns jetzt n Momentchen auf der Zunge...nä? hier von wegen, dass ich nicht mehr tragbar bin und so...
Wehmeyer: Herr Stromberg, kann ich jetzt hier weiter...
Stromberg: Ja das können Sie aber auch ruhig mal zugeben. Da fällt Ihnen auch keine Krone vom Kopf. Weil hier allgemein immer getan wird: Stromberg hahahaha...angenehme, straffe Führung....so sieht's nämlich aus.
Wehmeyer: So, kann ich jetzt hier weitermachen?
Stromberg: Ja ich wollt's nur mal...
Wehmeyer: Ich schätze, wir bekommen in den nächsten Tagen...
Stromberg: Straffe Führung! (grinst)
Wehmeyer: Ich schätze, wir bekommen...
Stromberg: Und Katastrophe steht bei Ihnen (lacht)
Wehmeyer: einen Maßnahmekatalog, den wir...
Stromberg: Ja zu Recht, möchte ich mal sagen
(Ernie und Sabine „Sabbel“ Buhrer platzen rein)
Ernie: So jetzt ist endgültig Schluss. Haben Sie die Lulu weggeschenkt? Meiner Tante haben sie grad den ganzen Unterleib ausgeräumt und der Hund ist das einzige, was sie noch hatte...der hat bei meiner toten Mutter gelebt (heult).
Wehmeyer: Was ist denn hier überhaupt los? Was ist denn da?
Sabbel: Also Herr Stromberg hat wohl den Hund von Herr Heisterkamp geklaut und meiner Nichte geschenkt.
Stromberg: 'N Hund im Büro? Da weiß man doch gleich, dass der Kopp abruht der Wippermann, wie der da... Herr Gott, Ernie.

 

 

Ernie:

Ich glaub, ich komm auch besser mit Hundeweibchen zurecht als mit richtigen Frauen...weibchen.

Also so geht’s gar nicht. Erst heißt es hü, dann heißt es wieder nicht mehr hü.

(zu Stromberg) Die Lulu bleibt. Das können Sie sich gleich mal in die Ohren schreiben.

Ulf:

(Tanja mit einer guten Nachricht) Sag jetzt aber nicht, dass du irgendwie schwanger bist. Sonst tacker ich mir gleich die Handgelenke auf mich.

Hey geile Scheiße, Frau Seifert.

(zu Ernie) Woar he geh sterben, Alter echt!

Folge 5 - Jochen

Stromberg:

Ich hab überhaupt kein Problem mit Autoritäten, ich kann’s nur
nicht haben, wenn mir einer sagt, was ich zu tun und zu lassen
hab’. Gibt’s in dem Laden hier...gibt’s da Leute, die mit dem ganze Arbeits...pillepalle besser Bescheid wissen als ich? Ja....gut, womöglich. Aber Fachwissen engt ja auch ungeheuer ein, muss man ja auch mal sehn. So Fachleute sind wie so Locher: simpel, präzise, im Büro unentbehrlich. Aber es muss eben auch jemanden geben, der sie runterdrückt. Also im Sinne von äh (drückt Locher runter)

Natürlich hat der Ernie auch ’ne Dälle in der Bimmel, das ist ja gar keine Frage. Aber letztlich geht’s doch auch darum. Dass man trotzdem sagt: ‚Nö, über so welche macht ich jetzt nicht dauernd Witze.’

Eiskalt der Fraß hier. Da kann ich ja gleich ne Tiefkühlpizza lutschen.

Was heißt denn bitte uneigennützig? Natürlich ist so eine Aktion nicht in dem Sinne uneigennützig. Aber ich bin ja auch ein bisschen anders, ganz klar. Insofern betrifft mich so eine Aktion auf ’ner gewissen Ebene ja auch selbst. Verstehen Sie? Und die da oben sollen auch mal ganz klar sehen, dass der Stromberg nicht immer nur am rumdaddeln ist, sondern dass der auch was bewegt (verschiebt einen Kaktus)

Ja tut mir leid, aber wenn mir so 'n Gesichtsgulasch gegenübersitzt, dann kann ich nicht sagen: Sie sind wunderschön, Frau Dings. Das hat ja aber eher was mit Ehrlichkeit zu tun, als mit Diskriminierung. Und man muss auch mal ’n Spaß machen dürfen, ohne dass einem das gleich weiß Gott wie ausgelegt wird.

Humor ist in Deutschland kein gern gesehener Gast, leider.

Ich besteh ja zu 90 Prozent aus Ellenbogen und zehn Prozent Herz.
Und Hirn natürlich, noch mal 30, 40 Prozent. Durchsetzten, mit Charme und Köpfchen.

Frauen sind ja meistens auch Mist, das muss man ja mal ganz klar so sehn. Erst wer verheiratet ist, lernt ja, was es heißt zu hassen. Insofern kann ich mir schon vorstellen, dass es da Männer gibt, die sagen: Ja komm, was solls?  Mit nem andrem Mann kann ich mich in ’ner Jogginghose auf’n Sofa fläzen und Fußball gucken und schön n Bierchen dabei, eigentlich optimal. Nur das sexuelle mit ’nem Mann, das wär für mich...wobei, damit ist ’ne Ehe auch meist Essig.

Stromberg: Wir müssen das blinde Huhn an die Hand nehmen und ihm zeigen, wo das Korn hängt. Und darum geht es... und nicht nur bei Behinderten. Ne, es geht hier um Minderheiten aller Art: um normale Leute, um Ausländer, um...alles mögliche. Jochen: Sie können aber auch ohne Punkt und Komma stundenlang Bullshit quasseln oder? Ich find das grandios. Einen blöden Spruch nach dem anderen raushauen. Schreiben Sie sich da vorher was auf oder schütteln Sie das so aus’m Ärmel? Stromberg: Wieso jetzt blöden Spruch? Jochen: Ich find das super. Stromberg: Achso Jochen: Das würd ich auch gern können

Jochen: Man sollte das Integrationsgedöns so richtig groß machen. So richtig mit beiden Füßen auf die Tränendrüse latschen. Wissen Sie, was ich meine? Sie sind doch nun wirklich ideal dafür. Ich meine, sie könnten dem Papst doch ’n Doppelbett verkaufen? Stromberg: (lacht) Dem Papst ’n Doppelbett....ja gut also. Das stimmt natürlich. Rhetorisch hab ich einiges im Petto, wo andere... Jochen: Ja eben, das wär’ für mich auch ne richtige Story.

Ulf: Was is denn das?
Ernie: Das is ’n Raumspray. Das ist wie ’n Wunderbäumchen in besser. Seit ich nicht mehr so auf den Taler achten muss, denk ich oft: ‚Ach komm, was soll der Geiz? Leihst du dir auch ruhig mal was.’ Hier, das ist Duftrichtung Harmonie für Wellness und Entspannung hat die Frau gesagt. Hier probier mal (sprüft)
Ulf: Ahh n Raumspray, alter du bist so hohl. In dem Schädel könnte mal Raumschiff Enterprise...
Ernie: ULF!
Ulf: Bis unendliche Weiten...
(Stromberg und Jochen kommen dazu)
Stromberg: Kinder! Was ist denn hier schon wieder?
Ernie: Er macht hier die ganze Zeit wegen dem Raumspray.
Ulf: Da stinkt angeblich nach Wellness.
Ernie: Das ist Harmonie, du....Arschloch.
Stromberg: Mensch Ernie, du alte Kartoffel. Du bist aber auch wieder...
Jochen: Ja das ist ja super. Mit dem können wir doch schon mal anfangen.
Stromberg: Mit Ernie oder was? Weil der...(pfeift)
Jochen: Na klar.
Ernie: Ulf! Ich hab’s jetzt voll ins Auge...Oh, er kommt hier ständig an und macht sich witzig über egal was ich mach. Und das pranger ich an.
Stromberg: (zu Jochen) Stimmt. Haste recht. Ist ne gute Idee. Kinder, ganz kurz mal eben. Der Ernie gehört hier in die Abteilung genauso wie jeder andere. Der Ernie ist ’n bisschen anders als die anderen. Aber das is auch ok.
Ulf: Aber beim dem Wellnessraumspray hör der Spaß ja wohl auf oder?
Stromberg: Ulf! Das ist jetzt ein ernstes Thema mal kurz. Aktiv gegen Diskriminierung von Ausländern und Behinderten (zeigt auf Ernie)
Ernie: Behinderten?
Stromberg: Ja sicher. Und der Jochen macht jetzt mal schön ’n paar Fotos hier von uns zwei Hübschen.

Stromberg: Es geht jetzt hier gegen Diskriminierung.
Erika: Das sagt ja jetzt der Richtige.
Ernie: Hat sie aber recht. Weil „Aktenmongo“ haben Sie gesagt.
Stromberg: Ernie, du bist ja aber nun auch manchmal...
Ernie: Nein, über ihn (zeigt auf Kollegen)
Stromberg: Das ist ja jetzt Quatsch.
Ernie: Oder „Lumpenerner“ sagen Sie immer über...
Stromberg: Ja im Falle von Frau...Klüwer ist das richtig. Da hab ich tatsächlich mal gesagt, dass die Garderobenauswahl da nicht im....
Ulf: Ja und, dass er hier eigentlich auf Erika stehen müsste, weil in Indien die Kühe heilig sind...mehrfach

Stromberg: (singend) Meine Oma, die heißt Jochen und die ist ’n harter Knochen
Jochen: Meine Frau, die heißt jetzt Bernd und hat sich schon von mir entfernt.

(Erika schmollt und hält ihren Hasen)
Tanja: Man der ist ja süß.
Ernie: Den hat der Wiebrecht vom Außendienst, der hat ihr den geschickt. Wo ich gesagt hab: ‚das ist so ’n trojanischer Hase’. Also wie das Pferd nur als Hase. (Erika läuft weg) Ja ne, weil das dicke Erika....Ende kommt ja noch, Erika. Weil du sollst doch dann bestimmt für den Wiebrecht so Sachen machen, wo...
Tanja: Ernie jetzt lass mal.
Ernie: Da waren nämlich Soldaten drin in dem Pferd. Das weis die Erika wahrscheinlich nicht. Ich hatte das in der Schule.
Tanja: Ach Ernie, manchmal bist du aber auch so doof.
Ernie: Wieso bin ich jetzt doof, wenn sie so ’n Hasen kriegt? Immer wenn irgendwas ist, ist immer erst mal der Ernie doof. Ne hier (steht auf uns schreit) Diskriminisierung ist das! (Tanja läuft weg)

Jochen: Ja das stimmt. Ich bin schwul. Und das ist auch gut so. Ich häng das nicht so an die große Glocke wegen meim Chef, der ist da ’n bisschen unlocker. Ich hab da kein Problem damit, aber er.
Stromberg: Jetzt mal ohne Scheiß, du bist doch jetzt nicht richtig schwul? Also in dem Sinne, was man so hört.
Jochen: Ich weiß ja nicht, was du so hörst. Aber ich schätze, das meiste, was du so hörst, hab ich schon gemacht.
Stromberg: öhöhöh

(in der Kantine)
Stromberg: Oh, Kinder was ist denn hier schon wieder los?
Ulf: Der Wiebrecht hat die Erika zum Essen eingeladen.
Stromberg: Wiebrecht? Unser Außendienst-Wiebrecht?
Ulf: Ja, der hat irgendwie Mist gebaut und Erika muss es wieder ausbügeln.
Stromberg: Achso, hat mich schon gewundert. Kann ich mir ja gar nicht vorstellen, dass der Wiebrecht die Erika zum....(Erika schlägt Tür zu, geht und Stromberg grinst)
Ernie: Ah hier, die Wurst ist auch noch nicht vom Teller. Das hät ich nicht von dir gedacht, ehrlich. Ich bin nicht doof.
Tanja: Ernie, das hab ich doch gar nicht so...
Ulf: Ey natürlich bist du doof, hallo? Du bist Ernie.
Stromberg: Ulf! Die Aktion hier gilt auch für ihn.
Ulf: Wegen dieser Schwuchtelaktion ist Ernie nicht mehr doof oder was?
Ernie: Ich bin nicht doof.
Stromberg: Was für ’ne Schwuchtelaktion?
Ulf: Hat dieser Bieder mir heut erzählt, dass der Schüller ’ne Schwuchtel ist.
Stromberg: Äh Ulf, ich möchte solche Ausdrücke...(geht auf Ulf los)
(Ulf fliegt um und geht dann auf Stromberg los)
Ernie: (geht schreiend dazwischen): Lass den Herr Stromberg! Und ich bin nicht doof.
Alle: Ernie!
(Wehmeyer kommt rein)
Stromberg: Hallo Herr Wehmeyer. Wir sind hier grad mitten in ’ner...aber ansonsten ist alles spitze, äußerst positiv
Wehmeyer: Darf ich Sie mal sprechen?
Stromberg: Jetzt?
Wehmeyer: Jetzt

 

Ulf:

Erika: Dick und ausgenutzt. Kein Porno für die ganze Familie. Und sehen Sie nächsten Samstag den zweiten Teil von „Erika – gemästet und geschändet“

Erika:

Ja was wollen Sie denn essen?

Ich bin kein Supermodel, das weiß ich selber. Aber ich bin ja auch nicht Frau Frankenstein. Mein Mann und ich haben uns vor 20 Jahren kannengelernt, also vor fünf Konfektionsgrößen, wenn man so will, er auch. Und natürlich ist nach so ’ner langen Zeit auch nicht mehr alles so...ach Gott. Jedenfalls interessier ich mich nicht nur für Kuchen.

Folge 4 - Der Protest

Stromberg:

(Sieht die schwangere Kollegin, die heult und von Mitarbeiterinnen getröstet wird)Was ist hier? .. Oh, geht’s los? Kommt das Kind? Jod, heißes Wasser, Handtücher. Hier, Bernd Stromberg, der Arzt, dem die Frauen vertrauen.

Ja mensch, das ist aber ne fette Patsche, wo sie grade drinsitzen. Hauptsache Gesund, sag ich immer.

Menschenführung ist für mich beispielsweise das, was der Stepptanz für die Neg...ähh die Farbigen ist. Hab ich im Blut. Läuft bei mir auch ganz automatisch ab. Das ist sicherlich auch eine meiner Stärken, wenn ich das mal so.... Hier, das ganze fachliche Gedöns und so, da gibt's bestimmt bessere als mich, sag' ich ganz offen, aber alle die da draußen, die sind mir wichtig, vom kleinsten Aktenschwengel bis hin zur letzten Tippennudel. Die wissen, dass ich sie ernst nehme.

(Kaffeemaschine fällt auseinander) Guck dir das mal an. Das hält alles nur noch von 12 bis Mittach. Kommt ja wahrscheinlich auch aus Asien, die gelben Säcke da. Die sagen sich auch: komm für die blöden Rundaugen da schrauben wir einfach mal son Schrotthaufen zusammen, der ähh (Die Frauen kommen rein) Oh, die Sternensänger. 

Über so was könnt ich mich wirklich schwarz ärgern.

Jennifer: Na ja, weil ich gesagt habe, der Herr Stromberg setzt sich bestimmt für die Maja ein und der redet noch mal mit dem Becker
Stromberg. Na ja...das…mhh.....Ne

Ei ei ei ei ei, unser Fräulein Seifert ist aber hormonell aber auch ein wenig unterzuckert heute, was?

Ich werde mit dem Becker reden, Jesus Christus.

Stromberg: Na ja gut ich sag mal so: es zu versuchen, ist immer der erste Weg zum Scheitern. Ja und das hat immer der Dings immer gesagt...och wie hieß der denn?
Becker: Ach jetzt kommen sie mir doch nicht mit Ihren Kalendersprüchen. Das ist doch völliger Unfug.
Stromberg: Mao. Ach Quatsch ne hier der andere, Charlie Chaplin.

So dann lass mich an der Stelle noch was sagen, ja..eine derartig schwangere Frau wie die Maja Becker, äh Decker, einfach so pardauz auf die Straße zu setzen, finde ich persönlich höchstgradigst fragwürdigst.

Und das kennt man ja, so ’ne Schwangerschaft, das ist ja wie hundert Folgen Lindenstraße im eigenen Körper, dass da Fehler nicht ausbleiben."

Ja man muss sich auch mal klarmachen, was das für ne Außenwirkung auf die, ähh na, Auswirkung auf die Außenwirkung hat von der Capi....Wehmeyer: Sie würd ich jetzt einfach mal bitten, ne Pause zu machen.

 

(Stromberg zu Frau Decker) So. Soo, liebe Frau B...äh...Decker. Eine Situation wie ihrige ist natürlich Wind auf meiner Mühle des menschlichen, die ich ja seit Jahren hier im Betrieb hochhalte und kann Ihnen hiermit die frohe Kunde machen, dass Ihre Entlassung zurückgenommen worden ist. Sie können also auch nach Ihrem Mutter...äh..schutz..äh...schafts...urlaub weiter hier arbeiten.
Frau Decker: Jetzt echt?
Erika: Warte lieber erst mal ab, bis du das schriftlich hast. Nicht, dass alles wieder leere Versprechungen sind. Ja mit der Unfallkonsolidierung ist auch noch nicht so lange her. Da haben Sie uns das blaue vom Himmel runtergeflunkert und dann war alles Pustekuchen.
Stromberg: Ja Kuchen. Das ist das Einzige, woran Sie wieder denken.

(Stromberg bekommt Blumen von Frau Decker)
Stromberg: Ja das ist aber...Ja Kinder Danke. Also, is über Nacht noch jemand erblindet, vielleicht kann ich da auch was machen. Oder ich könnt auch Wein zu Wasser machen.
Erika: Lange tönt’s im Walde noch, Lurchi lebe hoch hoch hoch.
Stromberg: Lurchi. Ich geb Ihnen gleich Lurchi du.
Erika: Das war doch der Held im Wald. Ich hatte als Kind diese Comics. Kennen Sie das nicht?
Kollege: Lurchi ist super.
Stromberg: Ja Lurchi ist super. Also Kinder, wenn sonst noch irgend ein Anliegen ist einfach zum Papa kommen.
Ernie: Ich würde ganz gerne wieder alleine sitzen.
Alle: Ohh..Ernie
Ernie: Ja wieso? Sie ist die ganze Zeit immer hier am Telefon zugange.
Stromberg: Ernie, du wirst auch bald alleine sitzen. Schön allein in ’nem Haus, auf ’nem Planeten. Achso tust du ’eh schon längst....hinterm Mond. (lacht)
Erika: Ab und zu kommt er uns mit seinem Raumschiff besuchen.

So ’n schlichter Dank, so ’ne einfache Anerkennung, das ist wie wenn dir die ganze Seele einmal komplett durchgelüftet wird. Das macht schon Spaß. Da merkst´de auch, warum du das hier alles macht. Vom Gefühl her ist das wie bei Jesus wenn er die ganzen Toten da aufgeweckt hat. Der hatte bestimmt auch jede Menge Spaß...also vor der Kreuzigung jetzt.
(zu Erika’s Bambi-Blick)
Erika jetzt hör mal auf, sonst krieg ich noch Alpträume

Lecko mio, ist das’n Käffchen. Wehmeyer: Wollen Sie auch ein Latte Macchiato? Stromberg: Latte Macchiato...das ist aber auch italienisch für Erektion oder? Ja ne, komm, dann bring mir auch mal so n Apparat.

(Schildert Wehmeyer die Aktion mit dem Sandwitch-Toaster & Hausmeister) Jetzt kommt der Hausmeister und denkt, er müsste mal wieder ganz besonders kräftig Korunden kacken. So von wegen nä „private Elektrogeräte“ nänänä. Und dann wird auf einmal ein Fass aufgemacht, dicker als Erika. Und da finde ich, das muss nicht sein.

So Ernie, wo isser? Komm mal ran. Hier du kannste jetzt hier den Papst auf Toast machen zum offiziellen..mit Segen von ganz oben. Ich hab mit dem Hans-Jügen....äh…mit dem Wehmeyer gesprochen und patsch.
Ernie: Und darf ich jetzt hier in der Kaffeeküche?
Stromberg: Jo.
Ernie: Also das....ahh..freu ich mich.
Stromberg: Lurchi
Alle: Lurchi Lurchi Lurchi Lurchi Lurchi Lurchi

Ach Ernie, du hast aber wirklich Nerven wie Nudeln.

(Zu Ernie) Weißt du was das Geheimnis von Beliebtheit ist? Du musst auch mal was für andere machen. Nicht immer nur ich ich ich ich ich. Prinzip Sankt Martin: du musst deine Klamotten auch teilen können. Jetzt nicht deine, aber vom Prinzip her.

Wenn du mit einem Bein schon in der Scheiße steckst, dann musst du mit dem anderen natürlich noch Marathon laufen können.

Da würd ich jetzt aber an Ihrer Stelle nicht künstlich so ’n rießen Glühwein heiß machen, Herr Becker. Zwischen mir und dem Hans-Jürgen....dem Wehmeyer die Chemie ganz gut stimmt, und ich sag mal nicht nur die Chemie sondern auch die Physik… Das sie da eher so ein bisschen mimöslich reagieren…das versteh ich ja.. Becker: Sie graben sich da gerade eine Grube, aus der sie nicht mehr heraus kommen.. Das verspreche ich Ihnen! Stromberg: Das ist aber in dem Falle von äh Frau Decker..da hatten sie ja am Ende die Schippe in der Hand, ne..wenns ums Thema Grube geht.

Wer mit Mitte 20 nicht rebelliert hat, hat kein Herz, aber wer mit Mitte 40 nicht im mittleren Management sitzt, hat kein Hirn. So sieht’s aus. Das Wichtige ist, dass du auch in ’ner Führungsposition ’n Revoluzzer bist, wenn’s passt.....um zu sagen ‚oh leute, das und das und das, das läuft aber alles schwerst suboptimal’ und so seh ich mich.

Pallim pallim ich bin’s schon wieder. Herr Wehmeyer hätten sie da mal ’n Minütchen? Es geht um die Abwicklungsscheiße.

(Ernie hört laut Musik)
Ulf: Hey sammal Ernie, mach mal die Scheiße aus ja?
Ernie: Nö!
Ulf: Wie jetzt?
Ernie: Ja Ulf, ich hör das jetzt hier.
Ulf: Ja aber wir hören das leider auch?....Ernie?
Ernie: Ulf?
Ulf: Das glaub ich jetzt nicht! Hast du irgendwie ne Mutprobe am laufen oder was?
Ernie: Ich will das jetzt hören.
Kollege: Ernie, das ist nicht dein Radio.
(Ernie legt Geld auf den Tisch)
Ernie: So das muss ja reichen jetzt. Könnt ihr euch schön teilen oder Kaffeekasse oder was. Dafür ist das dann jetzt aber auch mein Radio.

(Ernie und sein neuer Sandwich-Grill aus dem Fernsehen)
Ulf: Hey sammal was wird das denn?
Ernie: Das hab ich aus dem Fernsehen gekauft. Das ist wie so n Grill, aber mit Strom. Zum Sandwiche zu machen. Das ist Chapada und...so spanische Wurst. Da hat die aus dem Feinkostladen gesagt..das ist was ganz feines.
Tanja: Feinkost Petshold(?) Donnerwetter Ernie, was ist los? Ist der Wohlstand ausgebrochen?
(Ulf will probieren, aber Ernie klatscht ihm auf die Hand)
Ernie: Ja Ulf, das hab ich für mich gekauft.
Hausmeister: Das ist aber nicht erlaubt ne, private Elektrogeräte. Ja da schmogelt nachher was durch und der Alarm geht los, dass wieder qualmt und so und passiert wieder irgendwas.
Ernie: Das ist ausm Fernsehr und das ist spanische Wurst.
Hausmeister: Was glauben Sie, was hier los ist, wenn jeder sein Elektrozeug von zuhause mitbringt.
Ulf: Siehst du Schatz, hab ich doch gesagt. Das mim Riesenvibrator gibt Ärger mit der Hausordnung.
Ernie: So hier. Da kaufen Sie sich mal ’n schönen Kasten Schnaps von oder was Sie sonst gerne so.. (steckt ihm Geld in die Tasche) Und dafür ist das hier.
Hausmeister: Sachmal, ich glaube es geht los. So was hab ich ja noch nie erlebt. Das Gerät kommt sofort mit. Was glauben Sie denn, wer Sie sind?
Ernie: Das ist spanische Wurst und da hab ich ein Recht drauf.
Hausmeister: Das Gerät kommt weg. (nimmt es und geht)
Ernie: Das hat ’n Nachspiel. Sie können nicht einfach...Habt ihr das? Habt ihr das mit dem Hobel das? Das hat sich aber einer sein eigenes Grab eben...haha. Wir sind doch nicht in ’ner Sotesdahn(?) hier. Ne also da...der hat aber...Da wollen wir mal sehn.
(Ulf nimmt sich ein Sandwich)
Ernie: ULF! DAS IST MEINS!
Ulf: Schmeckt gut.
Ernie: Jaahaa.......so das ist jetzt alles hier wieder....kalt.

Ulf:

Ja dann bin ich eben doof. Weiß man ja: dumm f**** gut. Ja sag mal, aber so dumm wie ich gut im Bett bin, bin ich doch auch nicht oder?

(Zu Tanja) Ja back dir ’n Eis, freu dich wie schlau du bist.

Ich mach halt viele Sachen aus’m Bauch raus, und mein Bauch ist vielleicht nicht unbedingt der schlauste. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich irgendwie doof bin. Weil ich könnte mir mehr Gedanken machen, wenn ich wollte, ich will aber nicht. Und das ist ’n Unterschied. Weil Tanja, ey, kapiert auch viele Sachen nicht, zum….ähm….einiges.

Ernie:

Ja, wer die Kapelle bezahlt, der bestimmt auch, was gespielt wird. Hat mein Opa immer gesagt. Ja und das stimmt auch.

Tanja:

Natürlich muss der Mann nicht intelligenter sein als die Frau oder so was. Das ist ja Quatsch. Aber wenn man dann merkt, dass halt bestimmte Sachen wo man denkt ja mein Gott das ist jetzt nicht so schwer’ und der die dann einfach nicht kapiert. Das ist schon komisch. Sein Gehirn ist seine Achillessehne.

Tanja: Du schnallst echt gar nichts.
Ulf: Ja wie denn auch? Ich bin ja doof.

Man denkt ja immer, dass man sich kennt nach praktisch drei Jahren. Aber dann kommen immer wieder Situationen, wo ich denke, das ist ein völlig fremder Mensch.

Jennifer:

(Über Ernie) Wenn der sauer ist, schwitzt der noch mehr als sonst.

Staffel 3:

Folge 3 - Karneval

Karneval:

Stromberg:

(Erkennt Erika im Engelskostüm) Achso, das ist ja Erika...ich dacht schon Ernie's Mutter wär' aufn Sprung runter gekommen.

Ja Erika,.. kann-nicht wohnt ja nun meistens in der äh will-nicht Straße

(Zu Erika) Ganz schön kleine Flügel für so n rießen Engel… Da würd ich die Wolke aber von der Statik her noch mal durchrechnen.

Als Chef bist du eigentlich 'ne Art Büro-Animateur. Ein Entertainer mit Schreibtisch. Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin mit schlechter Laune ist wie ne Schneeflocke. Einer allein ist harmlos, n paar Dutzend sind schon n Schneeball. Wenn du dann nicht aufpasst, dann hast du ratzfatz 'ne Lawine in der Hütte. Deshalb ist das Wichtigste, was du als Chef machen musst: Gute Laune… Machst du gute Laune, machen die Leute dir die Arbeit, so einfach ist das. Auf den Baumwollfeldern damals bei den Sklaven wurde ja auch immer gesungen.

Ich geh Karneval als....Ernie (lacht) jetzt kauf ich mir noch 'n Nervenkostüm, aber ein ganz schwaches ha ha

Ah hier Frau Schirrmann....als was gehen sie denn zum Karneval? Ich geh als Ernie....Jennifer: Naja, verkleiden ist jetzt nicht so mein Ding. Stromberg: Ja aber da haben sie es doch ganz einfach. Sie ziehen sich einfach gar nichts an und gehen als Sexbombe, oder Ulf? Machen wir einfach ne Lunte an die Frau Schirrmann, und zwar hier hinten. Jennifer: Sie sind aber ganz schön rollig, Herr Stromberg, kann das sein? Stromberg: Joo, hier so 'n Waffengipfel: Sexbombe gegen Stimmungskanone. Jennifer: Für die Sexbombe haben Sie nur leider keinen Waffenschein. Stromberg: was?

Ich mach’s wie der liebe Gott. Der lässt sich… der lässt sich auch nicht so oft blicken, hat aber trotzdem ein gutes Image.

Ja, Erika komm, so eine kleine Zusatzaufgabe bringt Sie schon nicht um....Eher das, was hier so stinkt....Ach Ernie, war ja klar. Hast du deine alten Socken aufgewärmt?

Der Chinese schläft nicht, Herr Becker… Stichwort: Globalisierung. Man muss als 100-Meter-Läufer auch zwischendurch mal freiwillig 110 Meter laufen, um den Chinesen zu zeigen: „So Junge, jetzt zeig du mal, was du auf der Pfanne hast.“

Zuckerbrot und...Spiele. Da haben die alten Griechen haben damit ganz große Er…äh...

Ich geh erst zum Arzt, wenn’s blutet oder fault.

So..kanns kurz mal eben… hallo … alle..ich war ja grad mal beim Wehmeyer ganz oben… hier gabs ja in letzter Zeit viele lange Gesichter und da hab ich mal gesagt, gut dann macht der Papa schön mal einen auf Moses, der das Bürovolk aus dem Jammertal führt.. und der Hans-Jürgen, der Wehmeyer, der wollte das erst gar nicht…und ihr kennt mich ja ich kann ja hartnäckiger sein als ne Erkältung..und dann hat der Wehmeyer irgendwann gesagt, „gut Bernd…dann mach aber auch“ ne…ja..lirum larum, damit die Stimmung hier mal son bisschen besser wird machen wir hier zusammen am nächsten Dienstag schon ne Karnevalsparty..tädä…

Hallo? Red' ich rückwärts?

Die Leute hier, die würden sogar im Schlaraffenland zum Betriebsrat rennen. Hier ist zum Warm, hier ist zu viel Obst, hier sind zu viele nackte Weiber. Die ganzen Dumpfkacheln und Trümmerfrauen hier, macht mich wirklich fuchsig. Da bin ich auch ganz ehrlich. Hier Nörgeln nörgeln nörgeln, das ist aber typisch deutsch. Wenn ich in Indien zu 'ner Horde Teppichknüpfern gehen würde und würd sagen: „Komm Junge, lass liegen den ollen Perser, heute ist Karneval“ dann wär’ da aber ruckzuck Stimmung in der Bude… Hier rufst du einmal „Freibier“ und die Fleppe hängt auf halb neun.

Ja Sie sind hier auch nicht zur Kur, Herr Lehn...(Lehnhoff: hoff). Wir sind hier auf Arbeit, und Arbeit macht Arbeit. Deswegen heißt’s ja auch...(Lehnhoff: Arbeit)....ja.

(Erika will mit Wehmeyer reden, der gerade telefoniert, Stromberg kommt dazu) Humba, humba, humba, tätäere, na schon ganz kribbelig wegen Dienstag..die feiert ja sehr gerne unser Engelchen…Erika: Ich wollte gerade mit Herrm Wehmeyer reden.. Stromberg: Ja ist doch super..aber den Herrn Wehmeyer lassen wir jetzt mal schön telefon-nanieren…und wir zwei beiden gehen an unsere Tischchen zurück…komm (schiebt sie weg)

(In der Kantine, setzt sich zu den anderen) Ach..hier.. der Doktor und das liebe Vieh…braucht ihr schon Asperin hier für die Feier oder?

Oft ist ja viel früher Feierabend als man denkt… also jetzt nicht im Büo, sondern im Leben…daran denkt man ja oft gar nicht bei dem ganzen Alltags…äh scheiß..Auf einmal steht er vor einem, unser aller Vorgesetzter mit der großen Sense.

Ich glaub, die meisten Leute haben Angst vor dem Tod, weil sie irgendwo mal gehört haben, dass das ganze Leben noch einmal an einem vorbeizieht. Wenn ich mir das alles noch mal angucken soll, da würd ich schon sagen, da war vieles bei,....äh..das war nix.

Jesus Christus, jetzt hör doch mal auf zu nölen. Fang doch mal an zu leben! Du hast doch gesehn, wie schnell das gehen kann bei deiner Mutter… Da steht der Kerl hier um tausend Uhr..Ich muss noch was recherchieren..zuhause ist eh nix,nänänä..

Darum geht’s doch überhaupt gar nicht. Es geht um’s Leben...an sich, Berthold. Was glaubst du wie unwichtig daneben dieser Unfallscheiß da ist? Glaubst du, den machen die Heinzelmännchen oder was? Ne, den macht ihr, alle wie ihr da seid. Nach Karneval. Alles wie gehabt. Darum geht’s doch überhaupt nicht. Das ist doch alles scheiß egal…. Ich hab Krebs……...vielleicht...wenn ich Pech hab zack, hab ich vielleicht noch ein Jahr. Wenn ich in nem Jahr unter der Erde liege, glaubst du da kommt irgendjemand da her und sagt: „ach kuck mal das doch der Stromberg, der hat uns damals die Unfallkonsolidierung auf’s auf Auge gedrückt. Ernie: Ja doch glaub ich schon, dass sich Leute so was merken... Aber das war doch der Herr Wehmeyer jetzt....Stromberg: Ernie!! Du bist doch..du bist doch ein selten dämlicher Haufen! Du bist ja echt nicht zu retten. Ich rede von Krebs...äh hier...im Kopf. Ernie: Haufen...da muss ich ganz ehrlich sagen, ich lass mir vieles..., aber nicht Haufen, da ist jetzt wirklich mal Schluss…Stromberg: Ernie so hab ich das  … (leise) Da ist doch nicht zu fassen.

Ich war vorhin beim Arzt...und ist nix. Also hab ich ja auch nicht ernsthaft mit....Ist ja eine so genannte Alterswarze...hat mit Alter jetzt überhaupt nix zu tun, ist einfach ne Laune der Natur. Lass ich mir jetzt wegschneiden das Ding, und bumsti. Wobei im ersten Moment denkst du natürlich schon „mein lieber Scholli“ hier, aber wie gesagt: is nix...also alles Eiter weiter.

Das ist ein ganz feiner Kerl, hier die Frau Schirrmann. Das merkt man erst wenns bremslig wird, da merkt mal, was für Freunde man hat.
 

Ulf:

Die „Mutter Theresa“-Nummer war bei Mutter Theresa schon nervig. Ich mein, das hat ja einen Grund, dass sie Nonne geworden ist. Weil so ein Helfersyndrom kommt bei Männern nämlich nicht soo gut. Mir geht das ziemlich auf den Sack diese ganze Gefühlsscheiße ey, weißte ,bei jeder kleinsten Kleinigkeit heulen die Frauen los. Tanja jetzt hier: Es muss ja nur 'n Tierfilm im Fernsehen laufen, dann ist die ja...pf. Das soll dann irgendwie beweisen, dass die Frauen emotionaler sind als wir, oder was? Ich hab auch schon mal geheult, als wir abgestiegen sind, im Stadion. Und das soll jetzt irgendwie weniger wert sein als so n beknackter Tierfilm oder was? Wohl kaum!

Ernie? Sag mal hast du wieder Pillen gefressen?

Ernie:
Ich kann keine Maschine sein...momentan...vom ganzen seelischen her geht’s einfach nicht.

Feiern kann ich vom seelischen her sowieso nicht.

Ulf: Hey, sammal, du hast nicht irgendwie Bock auf’n Bier heute abseits oder so?
Ernie: Ulf, ich bin vom seelischen her grade ja?...kannst du nicht einfach mal n  anderen verarschen? Ich will hier einfach nur....
Ulf: Hallo? Was soll denn an 'nem Bier im Abseits ne Verarsche sein?
Ernie: Ja Ulf. Und wenn ich jetzt was sage, dann heißt es wieder „ah Ernie, der doofe.“ Weil irgendwas mit abseits, und das ist was, was ich nicht kenne, dann heißt es alle wieder: „ha ha ha“
Ulf: Alter, das Abseits ist 'ne Fußballkneipe, in der Sulheimer Straße. Da bist du doch schon tausendmal dran vorbei gelaufen.
Ernie: Und da soll ich hin?
Ulf: Ja Tanja meint halt irgendwie, was weiß ich, weil es dir scheiße geht.
Ernie: Und da wollen wir dann 'n Bier trinken oder was heute abend?
Ulf: Ja…
Ernie: Find ich prima. 'N Bier. Und kommt die Tanja da auch?
Ulf: Ja die ist ja immer schnell dabei, wenn’s irgendwie... Letztes Jahr wollte die auch aus Griechenland so'n Straßenköter mitbringen, auch mit der Nummer „boah dem geht’s total scheiße und so, um den kümmert sich keiner, der geht bald drauf“ und so. Und bei dir ist halt echt grad scheiße grad auch: hier Mutter tot, Freundin weg, und wenn man dann überhaupt keine Freunde hat und hier bei den Kollegen auch nichtganz weit so ganz oben ist, dann ist's natürlich schwierig.
Ernie (heult)

(Ernie in der Kantine, starrt einige Sekunden auf Schokopudding) „Ich muss mal groß…Magenmäßig ist das bei mir alles noch nicht so…“

(In Bezug auf die Pillen) Da soll man eigentlich kein Alkohol mit drinken ne..aber drauf gepfiffen!

(Ernie’s Gedicht)
Gestresst sind wir seit vielen Wochen,
die Arbeit steckt in jedem Knochen.
Die Augen schwer, die Wangen hohl,
so lief es bei der Capitol......tä tä tä tä tä tä
Dann kam auch noch der Herr Wehmeyer,
und alle dachten sich: „Auweia“
der heizt uns noch mehr Arbeit auf
und alle waren ganz schlecht drauf.
Überall war tote Hose,
doch dann kam er, dann kam Strombose.
Er sagt, das Unfallkonsolodieren
kann sich der Chef ins Haupthaar schmieren.
Doch leider ist das gar nicht wahr,
es bleibt doch so, wie’s vorher war.
Das Unfalldings ist nicht vom Tisch,
wir kriegen alle einen Wisch
und müssen das dann trotzdem machen.
Doch heute können wir noch lachen...tä tä tä tä
Herr Stromberg hat uns angelogen,
doch Bier glättet so manche Wogen.
Drum heb ich jetzt auch schnell mein Glas,
auf Ulf, Tanja und auch den Lars,
auf Erika und Jennifer...und da hab ich..achso da hab ich jetzt noch kein Reim…

Folge 2 - Nicole

Stromberg:

Das Leben ist ein Kasino, ja.. und entweder du spielst Roulette oder Mau-Mau, und....also was Frauen anbelangt jetzt. Und wenn du Roulette spielst, dann muss du wissen oh oh oh, das isn Glücksspiel. Bei Frauen kannst du auch verlieren, das ist klar. Aber Hauptsache ist, du spielst weiter. So wie ich jetzt. Seit meiner Scheidung merk ich ja erst mal, wie die Weiber überhaupt auf mich reagieren. Und ich red jetzt nicht von Frauen, wo es knirscht im Bindegewebe ja?. (Frau kommt rein) Sondern, dass es auch auf der menschlichen Ebene passt, das ist wichtig, weil das menschliche....(Frau geht raus) Und ich dachte schon, ich wär flirttechnisch irgendwie eingerostet....bin ich überhaupt nicht, bin ich überhaupt gar nicht, überhaupt gar nicht (Frau kommt rein) Schön hier die..die neuen Büros hier in dem äh renovierten Trakt. Bei uns unten sieht’s ja eher aus wie in Honeckers Hose, sag ich mal so vom Design her. (lacht) (Frau geht raus) Oh, die fährt aber auch zum Lachen ins Ausland. Trockenpflaume. Da sind die jungen Dinger…aber das ist ja das, was ich immer sage: du musst die Weintraube vernaschen, bevor sie ne Rosine ist. Weil wenn die erst mal ne Ros..(Frau kommt rein)....(Frau geht raus) Bohaha, Erikas Schwester (lacht)

Wehmeyer: Lassen Sie sich eigentlich einen Vollbart wachsen? Stromberg: Achso, ne ich war nur noch nicht zu Hause. Ich bin ja.. Frauentechnisch bin ja wieder unterwegs. Da kannst du nicht einfach ausm Bett rollen bei den jungen Dingern und sagen <Schatz ich muss nach Hause, ich muss mich noch rasieren>. Da musst du morgens auch noch mal ran.

Oh Ulf, Hummeln in der Hose?

Ah, die geht bestimmt auch ab wie ein geöltes Kalb. In der Preisklasse hab ich grade auch was am Start.

(Bereitet seine Rede vor) Das Leben ist wie eine Taxifahrt, auch wenn man rumsitzt und wartet, tickt ja das Taxameter und.....DER Taxameter...weiß ich nich...und rumgesessen haben Sie ja viel in 40 Jahren Capitol.....das ist doch Scheiße... anders...You’re my heart, you’re my soul, oh you really are my Capitol (lacht) you’re my heart, you’re my soul....oh, der Herr Becker.

(Zu Becker) Noch n Apfelsinchen für n Heimweg?

Hätte hätte hätte....hätte der Hund nicht geschissen, hätte er den Hasen gekriegt.

Jesus Christus! Sind sie im Zirkus groß geworden? Da kann man doch anklopfen.

(Nach Lehnhoff’s Frage) Das ist keine kurze Frage! Ja sie haben gesagt, ne kurze Frage. Sind sie doof? Ist ne kurze Frage....oder tragen sie n String-Tanga? Ist ne kurze Frage. Was sie gestellt haben, ist das Gegenteil von einer kurzen Frage. Das ist ne rießen lange Frage. Und ich muss jetzt wieder los (geht)

Das Leben ist wie unsere Parkplätze bei der Capitol: sehr kurz, sehr schmutzig, aber wenigstens umsonst (lacht)...... Lacher

Bei den Weibern ist es wie bei den Hobbits, am Ende geht’s immer um n Ring. Unser einem geht es doch erst mal um bisschen Spaß und so weiter, und die suchen gleich was zum Heiraten....das ist doch schrecklich....egal, ob Supermodel oder ob die aussehen wie Dresden ´45 ist scheißegal....die denk immer gleich: oh, was festes...komm wir bauen n´ Haus, wir pflanzen ein Baum, äh… die ganze Soße.

Die Männer, die stammen vielleicht vom Affen ab, aber die Weiber mit Sicherheit von ner Klette.

(erwischt Ulf un Tanja im Auto) Kommt ma raus da! Haben wir jetzt hier n Autopuff oder was ist hier los? (Tanja: Ulf hat neue Boxen im Auto – Stromberg: Ja hab ich gesehen, ihre Boxen da) Hier in Sichtweite von Becker hier rumschwängeln. Das ist wirklich clever...also Glückwunsch....der muss nur einmal ans Fenster treten und gute Nacht Johanna.

Ja Ulf, die Arbeitszeit ist nicht nur zum rumdaddeln da! Wo Büro ist, ist kein Streichel...ähh...zoo!

Kinder, ganz kurz mal eben, hallo...ich dreh hier so n kleinen Film für die Capitol, geht auch ganz schnell und ich komm jetzt gleich rein und es wär super, wenn ihr so tun könntet, als wär hier alles super, so im Sinne von hier ist die Verwaltung von Garten Eden und ihr habt alle mächtig Spaß an den Backen.

Ernie: Was soll das hier? Was soll das, ihr Arschlöcher? Ich hab euch...was meine Mutter noch hatte... hab ich euch, weil ich gedacht hab, dass euch das ein bisschen freut ja...und jetzt seh ich das hier im Müll.
Stromberg: Äh..Ernie, ich mach hier für die Capitol grad ein Film.
Ernie: Hier, von einer toten Frau sind die. Dass ihr euch nicht schämt, also wirklich!
Stromberg: Ernie, das bringt doch nichts hier wochenlang den Toten Sonntag nachzuspielen.
Ernie: Hier, die tote Banane, Knusperjoghurt und da drunter die ganzen Sachen von meiner Mama. (leert Mülleimer aus)
Erika: Ernie, hör mal, es will doch keiner was gegen deine Mutter.
Stromberg: Jetzt kommt die auch noch angerollt, ich krieg die Pimpernellen.
Erika: So Herr Stromberg, das lass ich mir jetzt auch nicht länger bieten.
Ernie: Das war ne anständige Frau, du dicke Ziege!
Stromberg: Können wir jetzt dieses scheiß Gute-Laune-Bild mal zu Ende drehen hier? Oder nicht!? Himmel Arsch!

Strombergs Rede: Ja meine sehr verehrten Damen und Herren. Ein großer deutscher Philosoph hat mal gesagt: mit 66 Jahren da fängt das Leben an, mit 66 Jahren da hat man Spaß daran, mit 66 Jahren da kommt man erst in Schuss, mit 66ziiiig ist noch lang noch nicht Schluss. Und das stimmt! Jetzt werden viele von sicher ihnen denken: boah..woher will der Jungspund das denn wissen? Aber ich kann Ihnen versichern, ich weiß, was es bedeutet, noch mal von vorne anzufangen, denn ich bin geschieden....Natürlich darf man ein einem Tag wie heute auch mal senti....sentimental sein.....und mein Großvater, der hat immer gesagt: es war nicht alles schlecht damals. Und das sollen auch Sie sagen können, und deswegen hier noch mal ein paar Bilder von mein....von Ihrer....von unserer Capitol.

N´ Bier mit mir das rat ich dir

Jeder Mann lebt ohne Frauen besser, das ist klar...außer jetzt vielleicht ein Gynäkologe. Aber sonst ist doch alles scheiße mit den Weibern, alles....ich bin erst mal durch mit den Frauen…. Gibt weißgott noch genug andere Leute.

 

Ulf:

Also, manchmal denk ich, Tanja wird von meiner Mutter synchronisiert. So von der ganzen Art her...so dieses: erst kommt die Arbeit dann...und meine Mutter ist auch so....spontan wie ein Fahrplan...Tanja ist jetzt nicht ganz so....aber es ist auch schon dieses irgendwie: Montags ist Yoga und Dienstags geh ich zu Ina, Mittwoch ist dies und jenes...und samstags abends ist dann......gut, ganz so schlimm ist es noch nicht. Aber wenn es irgendwann mal nur noch so läuft, dann könnt ihr mir gerne mal ohne Vorwarnung n Sack Schrauben vorm Kopf hauen....bitte.

 

Ernie

(zu Tanja): Das ist so schön, dass ihr euch habt. Ich hab ja gar kein mehr, jetzt wo die Mama nicht mehr ist(seufzt). Aber du warst immer da, du hast dich immer gekümmert um mich und so weiter. Und wenn der Ulf nicht gekommen wär auf einmal, dann hät ich mir schon vorstellen können, dass das mit uns....dann wär ich heut dein Wusel, aber das wollte der liebe Gott wohl nicht.

 

Tanja

Wenn ich schon mal spontan bin, dann geht das natürlich in die Hose, war ja klar. Ulf: Ja und zwar in meine Hose eher.

Folge 1 - Jennifer

Stromberg:

Für die bin ich da so was, wie die Verona Feldbusch für den Rahmspinat war oder ein Franz Beckenbauer für ähh alles mögliche.

Wie so’ne Katze, wenn man denkt da ist Feierabend, dann hab ich immer noch so 5, 6 Leben in der Hinterhand

(Im Büro) Ja was den ganzen Haufen hier anbelangt, da hat sich nicht viel getan….Ist ja praktisch wie ein Friedhof hier, wer einmal ein Plätzchen hat, den kriegste nicht mehr weg.
(Nach Gespräch mit Jennifer) Ja so ab und an kommt auch son bisschen Leben auf den Friedhof

(Zu Jennifer) STOPP, stehen bleiben Büropolizei. Ich sehe hier einen eindeutigen Verstoß gegen Paragraph 1 der Büroordnung.. nie attraktiver sein als der Chef.

Ja aber so bin ich, Kreuzung aus Brad Pitt und St. Martin … wie so ein Büro-Bernhardiner..so knudlig, aber immer da, wenn Not am Mann ist..oder an der Frau… Kennen Sie diese Hunde? Die kommen dann so an, nur nicht mim Fässchen um Hals, sondern eben mit ner Akte.

Ernie hats doch grad aktuell völlig in die Murmel gehagelt

„Herr Steinke, als Animateur sind sie hier aber nicht gebucht, ne…“ „Wie jetzt?“ „Ja kucken sie sich doch um, hängen hier irgendwo Luftschlangen, liegt da draußen Helgoland?.. Ist hier keine Butterfahrt… Hier den Gemeindebefruchter geben, der überall rumschwirrt und äh..die Arbeit bleibt liegen“

Macht, Einfluss, Ruhm..das wirkt auf Frauen einfach sexy..ist fakt. Punkt 1, da ist der Altersunterschied völlig wurscht..hm.. musst ja nur mal ankucken was der Dr. Helmut Kohl, als der noch Kanzler war, was der alles weggenagelt hat…. Zweitens, leben wir heute Gott sei dank in Zeiten wo man auf so Äußerlichkeiten nix mehr gibt….Früher, wär so einer wie ich peinlich gewesen, früher hätte man gesagt ..auuu, gottlchen..äh son Mann in den besten Jahren macht sich zum Affen wegen soner jungen Frau… da ist unsere Gesellschaft aber heute nen ganzes Stück weiter. Heute kannst du dich locker zum Affen machen äh bzw. sogar im Gegenteil. Heute isses ja wie ääh äh beim King Kong. Heute kriegt der größte Affe die geilste Schnalle. Und das kommt mir natülich entgegen…

(Zeigt auf Jennifers Suppe) Haben Sie das schon gegessen oder wollen Sie das noch essen?

Ja ne, für ne gute Frau musst du auch mal bereit sein ein Risiko einzugehen…. Wenn der Adam, wenn der damals nicht gesagt hätte ach komm ist mir doch egal was der liebe Gott da erzählt gib her denn Apfel… dann säße ich doch heute gar nicht hier.

„(Jennifer:) Mein Herz hat jetzt schon Aussetzer“ „Meins auch, ganz ohne Kaffee, wegen ihnen..dir Jennifer… naja ..es ..boah hab ich aber auch lang nicht mehr gemacht, bin schon total aus der Übung.. bin ja nun auch schon ne Weile Single und dieses ständige allein sein, jeder Tag, jeder Abend, zuhause, das hab ich echt gefressen inzwischen, wie sone alte pampe..und du bist, wie soll ich sagen..andere müsste ich mir so schön saufen, wie ich sie schon nüchtern für mich sind..und das ist ja auch nicht alles..wir haben soviel Spaß miteinander und alles mögliche“ ……… „Ich weiß jetzt gar nicht was ich sagen soll“
„Ja wenn man ne Kuh melken muss, dann nützt es ja auch nichts wenn man sie am Schwanz zieht, dann muss man ran an die Euter..
deshalb frag ich jetzt ganz einfach mal. Sie..du hast doch auch gemerkt, dass da mehr ist zwischen uns, deßhalb wollte ich einfach mal fragen ob wir uns nicht einfach mal außerhalb der Capitol..erstmal ganz unverbindlich…“

Sex ist wie Olympia, dabei sein ist alles.

Das ist ja wie früher Weihnachten..da wünscht du dir wochenlang ein Bonanza-Rad und was kriegste am Ende..n´kratzigen Pulli…und so ist es bei der Liebe bzw. generell im Leben auch. Man nimmt was man kriegt, aber man kriegt nie was man will. Und da heißt es dann blitzschnell umschalten, äh ja, improvisieren, aber das sag ich ja eh immer…
Büro ist wie Jazz, nur ohne die Musik.

Staffel 2:

Folge 10 - Tag der offenen Tür

Stromberg:

"Als Chef musst du auch Spannungen aushalten können und wenn die Luft mal wieder zum schneiden ist musst du ein Messer mitnehmen"

"Du musst auf den Nerven von anderen La Paloma spielen"

"Ich bin sicher hier für einige im Haus ein rotes Tuch, keine Frage, aber die Stiere gehen im Stierkamp alle drauf, das rote Tuch hält ewig"

"Ja das mein ich, das muss man sich ja mal angucken .. ohgott oh gottohgott .. die kleine Dicke hier vorne im Kostümchen, die sieht ja aus wie ne Presswurst ....... Ja das konnte ich ja nicht wissen, dass das ihre Tochter ist Herr Becker!"

"Schadenregulierung ist ja hier mehr die Milz... hat man, kein weiß genau was sie eigentlich macht und zur Not geht's auch ohne.... aber das Archiv ist ja das Großhirn und da ist klar ohne das ist gleich Essig, und Essig alleine ...."

"Wenn du im Sumpf steckst, musst du dich an den eigenen Haaren wieder rausziehen. Oder an den Haaren von jemand anderem... Es geht jetzt auch nicht um Haare sondern es geht darum um aus diesem scheiß Sumpf herauszukommen, das ist wichtig. Von mir aus auch nen Jeep oder was, hauptsche raus aus dem Sumpf, darum geht's!!"

Stromberg: "Wollt nur mal gucken wie er so klar kommt ohne mich" Tanja: "Ja, im Prinzip läuft's!" Stromberg: "Ja die Russen haben meinem Opa nen Bein weggeschossen, der lief auch, im Prinzip, aber die Frage ist ja wie?"

"Ja Herr Becker, die Abteilung sieht das aber anders, die haben mir hier eine kleine Petition unterschrieben, dass ich wieder zurückkommen soll... Und einige von meinen Mitarbeitern haben sogar gesagt, dass sie sich am Tag der offenen Tür an die offene Tür ketten wollen, wo ich dann gesagt habe, ja Kinder, das ist zwar lieb von euch, aber auch quatsch irgendwo... nur das zeigt ja dass meine Abteilung mich auf die menschliche Ebene..." Becker: "Die Frau Tietze ist doch seit 3 Wochen krank, wie soll die das denn hier unterschrieben haben?" Stromberg: "Hm?" Becker: "Wann die es hier unterschrieben hat, bevor sie versetzt wurden??" Stromberg: "Die Frau Tietze ... hab ich angerufen und praktisch für sie..." Becker: "Makoma Wandhou schrieb sich mit h nach dem d, haben sie für den unterschrieben weil er seinen Namen noch nicht kann?" Stromberg: "Der ist Inder, der Mann.. Die haben ganz andere Schriftzeichen!"

"Popularität ist heute soviel wert wie früher ein Doktor oder Adelstitel. Früher hieß es ah der kommt der Graf von soundso, heute heißt es Kuck mal da ist der Jürgen von Big Brother...dann wär ich ja schön blöd wenn ich das nicht für mich nutzen würde!"

"Mensch Ernie alte Speiche"

"Der kann sich ja ein Leben außerhalb von diesem Kasten gar nicht vorstellen. Draußen wär' der ja wie Flipper auf Landgang."

 

Ernie:

"Läuft...läuft..."

Am Telefon mit Vanessa: "Würd ich auch gern..nur Dienst ist Dienst und deine Mutter ist deine Mutter"

Folge 9 - Die Kündigung

Stromberg:

"Büro ist wie unter lauter Haien zu schwimmen. Da brauchste nur einmal Nasenbluten zu kriegen und schon ist Feierabend. Die warten ja nur alle darauf... da kannst du jahrelang die Kuh gewesen sein, die den Karren vom Eis... sobald du einmal bockst, sobald du einmal einbrichst im Eis, da sind die Haie gleich da. Ja, aber so ist das. Da macht man und tut man - jahrelang - und dann wird man kaltgestellt. Nur weil du vielleicht hier und da mal ein kleines Fehlerchen gemacht hast. Und privat sitzt man auf 52 Quadratmetern, weil die werte Frau Gattin in die Wechseljahre kommt und denkt sie könnte nochmal Rambazamba... Ich hab zu Hause nicht mal mehr ein Sofa oder en Küchentisch. Auf so nem scheiß Campingstuhl sitzt man da, schön mit ner Dose Ravioli abends vorm Fernseher, ne, wie Heinz Doof. Und das wo du denkst, dass das hier auch so ein Stückchen deine Familie oder so ist... die lachen dich alle aus. Die Lachen dir alle hinter deinem Rücken rotzfrech ins Gesicht! Aber ich kann auch ein Hai sein! Ich bin der schwarze Hai unter den ganzen weißen hier. Ähh, wie bei den Schafen, nur umgekehrt... also..."

"So, jetzt sind wir hier auf dem Weg zur Helios Versicherung - vom Umsatzvolumen mal locker zwei drei Nummern größer als die Capitol-Klitsche....... Ja, nun fahr doch du Spacko!... also, wenn du siehst wie die alle fahren, dann weißte auch, wieso Deutschland nicht voran kommt. Wo war ich? Ja, da hab ich mich einfach mal auf doof beworben und war da auch neulich zum Vorstellungsgespräch. Und das lief ganz gut, sag ich mal. Bei uns ging ja eigentlich so richtig nix mehr weiter für mich und die Helios... ja, die haben jetzt vielleicht auch nicht auf mich gewartet, aber... Leute, Leute, hier auch! Führerschein auf ner Rikscha gemacht oder was? Aber die würden mich ja auch nicht zum zweiten mal einladen, wenn sie gar kein Interesse hätten. Joa, wie seh ich aus? Bestens!"

"Familienstand?"
"Ah, ledig, also Single...bzw. verheiratet... aber momentan nicht...also geschieden...bald."
"Ihr Alter?"
"40... Anfang Vierz...Zweiund... kommse, ich mach das eben selber, kein Thema!"

"Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibts in der Form ja sonst nur auf'm Straßenstrich.(lacht)" Helios-Chef: "(lacht)Und wir brauchen jemanden der möglichst schnell hier einsteigen kann" Stromberg: "Kein Thema. Wenn die Kohle stimmt steig ich sofort ein(lacht)... auch wie auf dem Straßenstrich" Helios-Chef: "(lacht) Ich würd aber sagen wenn schon ist die HELIOS ja eher ein Nobelpuff" .. Stromberg" Um so besser.. in meinem Alter will man ja nicht mehr die ganze Zeit am Bordstein stehen"

"Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt aufeinmal sodie Helios her"

Hält mit dem Auto an: "Ja Oma... dann geh aber auch!"

"Strombergs Stunde Null ... wie damals Deutschland nachm Weltkrieg .. alles schön im Arsch und dann zack Wirtschaftswunder und paar Jahre später noch Weltmeister hier ich...Wund... Wunder von Bernd (lacht)"

"Ich komm mir vor wie Jesus am Ostersonntag .. Kreuz weg usw... und jetzt nochmal tüchtig in die Hände gespuckt"

„Ich bin einfach offen und ehrlich. Wenn einer'n Haufen legt, kann ich nicht sagen, hmm, das ist ja lecker Schokopudding.“

„Ich sag mal nach 45 kommen doch die besten Jahre. So war's doch auch mit Deutschland.“

"Ich muss sagen ihr seid mir mit der Zeit, alle wie ihr da seid, richtig ans Herz gewachsen... Hier die Frau ..äh.. Dings, er .. Tanja .. äh .. Ulf.... alles Spitzenkräfte!"

Stromberg: "Ne, ohne Scheiß, ihr seid ein toller Haufen! Auch Erika... auch wenn ich wieder Blitzherpes kriege, wenn ich sehe, wie sie mit ihren dicken Wurstfingerchen in diesem Glas da verschwindet."
Ernie: "Also jetzt hier auf der Erika rumhacken, dass find ich nicht..."
Stromberg: "Was Ernie, das will doch keiner, auf der Erika rumhacken. Auch wenn sie es ganz gerne hätte, dass jemand mal endlich auf ihr rumhackt... Lirum Larum, das war doch ein Scherz! Die Erika, die macht doch nunmal ständig irgendwo drin rum mit ihren Fingern und dann hinterher so - also wenn das nicht eklig ist, dann weiß ich auch nicht. "
Ernie: "Also, sowas find ich allerunterste Schublade sowas..."
Stromberg: "Ach Gott, ach Gott, da musst ausgerechnet du... Stinkst wie ein Iltis, aber dann hier große Töne spucken! Hä, was ist denn? Kinder, was ich nur sagen wollte, dass es doch auf der menschlichen Ebene doch ganz hervorragend... unabhängig vom Äußeren... aber die Erika, die ist doch nunmal dick, da beißt die Maus kein...ja, die ist nicht mollig, die ist nicht untersetzt, die ist dick! Und der Ernie stinkt, im Armbereich - und das nicht zu knapp..."

"Wenn einer nen dicken Haufen legt, dann kann ich nicht sagen: Mhhmm, das ist ja mal lecker Schocko-Pudding!"

Zu Ulf: "Du ziehst ja auch ne Fresse wie ein Leichenwagen!"

"Ihr habt aber auch immer einen Hickhack, ist ja schlimmer als bei Adolf und Eva"

"Die besten Jahre kommen doch nach 45! War mit Deutschland ja genauso!"

"'Vertan', sprach der Hahn - und stieg von der Ente."

"Unbequeme Mitarbeiter, die auch mal laut denken, die sich einmischen, die ne eigene Meinung haben, die gegen den Strom schwimmen, die werden abserviert, hier in diesem Laden..Klar das quietschende Rad wird als erstes ersetzt, aber fährt ein Wagen mit drei Räder wirklich besser?.. Natürlich nicht!"

"Der Laden hier, der ist wie Südafrika. Wo ein Mann wie der Mandela da einfach mal für 30 Jahre in den Knast gesteckt wird, weil er unbequem ist. Nur bei mir macht ja jetzt keiner so'n Aufstand wie für den Mandela da. Keine T-Shirts, keine Benefizkonzerte, keine UNO, kein garnix. Insofern bin ich, wenn man's genau nimmt, noch härter dran als der da........... Aber ich kämpf' weiter, da kenn ich nix. Ich bin ein Rebell... Und wenn, dann müssen die mich schon mit den Füßen zuerst raustragen. Soviel steht mal fest!"

Ernie:

"Haste mal ne tote Hose, frag einfach mal Herrn Strombose"

Tanja: "Vielleicht gehst du einfach mal..."
Ernie: "Mh?"
Tanja: "Aufs Klo, wenns so nötig ist."
Ernie: "Was, wieso? Ach so, ne ne, wir machen doch den Tanzkurs. Salza und Merengue. Und Darius, der unser Tanzlehrer ist, der hat gesagt, ich hab spanische Wurzeln im Blut. Also so vom Rhythmus her jetzt."
Tanja: "Hundertprozentig! Ich wette dein Opa war Torero."
Ernie: "Nee, mein Opa ist im Krieg..."

Ulf:

Tanja: "Hier Ulf sowas möcht ich auch gern mal machen so ein Tanzkurs..." Ulf: "Ja dann mach doch..." Tanja: "Mit dir du Torfnase" Ulf: "Ja klar, bin ich schwul oder was?"

Tanja: "Es ist mir einfach so rausgerutscht" Ulf: "So was ist einfach nur scheiße, vor allem wenn halt alle dabei sind.." Tanja: "Das ist also scheiße, aber wenn wenn Stromberg sagt das Ernie stinkt, dann ist das nicht scheiße??" Ulf: "Ja aber bei Ernie stimmt es halt nun mal, wenn´s draußen mehr als 15 Grad hat, dann kannste den Typen bis in die Buchhaltung riechen."

Folge 8 - Die Putzfrau

Stromberg:

"Ach der Ulf, morgen, kuck ma hier Organizer, hab ich mir... da is alles drin, Adressen, Wecker, Uhr, son Dings zum Musik hören ... 299 Euro für 20 Euro mehr da kriegste sogar noch Dinger die blasen dir einen"

"Ja holla, die Waldfee"

Zu Ernie: "Und haste die schon klar gemacht, hier die schwarze Perle?"

"Egal ob Schwarze, Türken und was da sonst noch so alles...gerade solche arbeiten ja, sag ich mal auf dne eher unteren Ebenen, wo andere Chefs dann sagen, komm... eben nicht, denn im kleinen fängt es an ... und solche Leute merken dann...ah der tickt anders..und da müssen die nichtmal anständig deutsch für können"

"Sexuelle Belästigung, tss.. das ist doch ein Thema (zeigt auf Erika) da können sie soviel dazu sagen wie der Papst, sach ich mal, Erika ... und Ernie (lacht)"

"Das ist natürlich die Scheiße wenn du locker mit deinen Leuten umgehst. Das können die von der Birne her nicht richtig einschätzen...da kommt gleich der Betriebsrat...deßhalb geht in Deutschland ja auch nix voran" ...

"Wenn du hier als Chef nen Furz läßt, dann fordert der Betriebsrat gleich ne Lärmschutzwand!"

"Was ein katholischer Bums hier"

Ernie: "Sie haben aber auch oft genug schon Witze gemacht, hier auch wegen meiner Freundin und so wegen Bingo Bongos im Kongo und so und das mit der weißen Schokolade damit die Neger sich nicht in die Hand beißen" Stromberg: "Ja aber das ist doch nurn Scherz..."

Zu Tanja: "Aber ich meine sie haben ja noch ein paar gute Jahre... also ich mein bevor die Schwerkraft bei Ihnen (kuckt auf die Brüste)...."

"Meine Frau ist ja jetzt auch wieder auf dem Markt, aber in dem Alter wird`s ja dann richtig finster, also für Frauen."

Zu Tanja(will neuen Platz): "Ach hier setz dich doch einfach zu mir..die beiden Getrennten sitzen zusammen (lacht) ... müsst ich nur vorher mit Erika und dem Betriebsrat klären wie oft ich sie pro Tag sexuell belästigen darf?..." Erika: "Von mir aus können sie gerne ihre kleinen Witzchen darüber machen, Herr Stromberg" ... "Aber vielleicht haste ja auch Glück und Erika platzt nach dem Stück Kuchen .. Dann setzte dich einfach da hin"

"Ich hab versucht son bisschen die ausländischen Dings zu integrieren .. so seh ich das nämlich und zack .. klebt die mir eine"

"In Afrika..äh amerika würd nämlich ich die verklagen und nicht umgekehrt... da würd ich hingehen und sagen ohh ahh hier ich kann überhaupt nicht mehr sprechen seit die mich geschlagen hat und wups könnte die aber putzen bis sie schwarz wird ...beziehungsweise weiß ... oder wie nennt man das wenn bei denen..."

"Sabbl was machst du denn hier? Ich sag im übrigen immer Sabbl ... nicht dass sie..."

Nach der Betriebsrat-Sitzung: "Ja also ist insgesamt ganz gut gelaufen ... vor äh diesem Ausschuss da.. würd ich mal sagen.. äh erstens steht Aussage gegen Aussage, zweitens äh...sollte mich wundern wenn da noch irgendwas nachkommt"

"Wobei die wollen mich natürlich fertig machen, die da oben saßen, die Weiber, ne, das hat man schon gesehen, der ganze ungefickte Haufen da. Die würden mir am liebsten noch den Golfkrieg in die Schuhe schieben.

Becker: "Herr Stromberg, wir haben ihren Fall beraten..." Stromberg: "Und? Tod durch Strick? (lacht)"

Geschäftsleitung: "Vom Aussgang dieses Verfahrens hängt auch ihr verbleib in der Firma ab" .. Stromberg:"Äh ihr?? Also ihr jetzt im Sinne von Ich oder hier von Dingens" .. "Wir würden uns in dem Fall fristlos von ihnen trennen, Herr Stromberg"

Becker: "Herr Stromberg, haben sie eigentlich schon mal darüber nachgedacht sich bei der Frau zu entschuldigen?" Stromberg: " Häh?? Wieso da war doch eigentlich nix?!"

"Fehler sind ja das Salz in der Suppe. Wer noch keine Fehler gemacht hat darf auch nicht mit Steinen schmeißen" ... "Sinngemäß jetzt steht ja auch in der Bibel und das stimmt"

"Hier kommt die deutsche Antwort auf Knofi Annan"

"Hier Blumen und alles....ich hoffe nur dass das bei denen nicht wieder ficki ficki bedeutet"

"Na da war natürlich ordentlich tam tam, der schwarze Kollega da der wollte mir so richtig an die Wäsche, dann kamen die Nachbarn, die Polizei und so ... und dann stellte sich heraus, dass die gute Frau Naga... hier Mama Baccardi und ihr Gorilla, dass die illegal hier waren...nicht angemeldet..."

Putzfrau: "Don't touch me" Stromberg: "Oh...that is aber Temperament"

Becker: "Und das Band von der anderen Kamera?" Erika: "Das ist angeblich weg" Stromberg: "WAS?? weg??? Das gibts doch garnicht (empört) ... wie weg?? Normalerweise filmt ihr hier doch jeden Pups und wenns drauf ankommt, dann ähh...." Becker: "Und der Kameramann?..." Stromberg: "Der hat nix gesehen......Nehm ich an...da nickt er, also so nene Kinder.... Lirum Larum Erika dann haben sichs hier schwarz auf weiß"

Nimmt Becher in die Hand: "Ich hab den Größten (lacht) und drinnen steht Becher... Haben Sie schonmal gesehen...also Becher mein ich jetzt...(lacht)"

Ernie:

Über Stromberg: "He is ....Schweinehund (überlegt) ... ähm pig..dog....PIGDOG "

"But not everybody is like that here....I'm also a boss ..äh..in this sing here .... and i can do maybe something that he..you know.. gets on se fingers"

"Is kein Themchen"

"Hörmal son Ulf....ich will ja nicht sagen an jeder Ecke, aber den kannste dir aus alten Käseschateln zuhause nachbaun"

"Ich hab dich mehr lieb als Sauerbraten"

"Bis Baldrian"

"Okäse"

"Tschüssing"

Ulf:

"Hallo Frau Altsheimer?"

"Ja schau mal in den Kalender der Vierzente, das ist doch unser Tag! Naja gut ich weiß wir sind nicht mehr zusammen...ja..aber ich dachte mir Jesus lebt ja auch nicht mehr...aber wir feieren ja trotzdme Weihnachten"

"Man sagt ja an ihrer Mutter siehst du die Zukunft deiner Frau aber an ihrern Ex-Freunde, da siehst du... weiß ich auch nicht"

Über Knut: "Sag mal kennt ihr euch von der Clown-Schule oder was?" .... "Für wen haste den eigentlich verlassen? Für Mike Krüger?"...

Tanja:

"Männer sind alle bescheuert..das ist auch sowas... das stimmt irgendwie"

Folge 7 - Der Vertrag

Stromberg:

"Das ist von unserer Seite so minimal kalkuliert, da würde selbst der geizigste Schotte feucht werden unterm Rock"

"Business ist'n Talent...wie Geigespielen oder die Brustgröße bei Frauen."

"Man muss den Kunden schmieden, so lange er noch heiß ist."

"Hier komm, Titten auf den Tisch, wie sieht's aus?"

"Ich fühle mich wie Jesus an Ostersonntag. Den hatten auch schon alle abgeschrieben und dann nach drei Tagen, so'n richtiges Comeback, mit dem keiner gerechnet hatte."

"Business hab ich im Blut. Sowas kannste auch nicht lernen. Sowas hat man - oder eben auch nicht. Business isn Talent, wie Geigespielen oder Brustgröße bei Frauen. Ja, wenn von Natur aus nix da ist, dann ist nix da. Ich wusste schon sehr früh, dass... also ich wollte jetzt nicht schon mit 5 zur Versicherung, ja, aber ich hab ja schon als Kind mit diesen Fußball-Sammelbildchen gehandelt - und nicht schlecht!"

"Ich hab auch zu meiner Frau gesagt 'Komm, Schatz, dann mach aus dem Schlafzimmer ein Schuhmuseum, wenn dich das glücklich macht, ich will dich dabei nicht stören'"

Stromberg: "Ich brauch' jetzt Ruhe im Puff! Was brauche ich?"
Ernie: "Ruhe im Puff."

"Das mein ich mit flexibel. Und ich mein jetzt nicht, dass man sich bei dem Kunden einschleimen muss, das nicht. Aber wenn ein wichtiger Kunde zu mir sagt 'Mir wär lieber, wenn in ihrer Versicherung alle grün wären', dann geh ich aber los und hol schonmal nen großen Eimer Farbe."

"Jochen? Jaaa, Jochen, altes Scheißhaus! Ich bins! Hörma, ich hab da ein kleines Problemchen mit der Sabbel, mit der Sabine Burer da aus deinem Haufen, du, die is aber nicht länger tragbar... Bernd!... Strombeeerg!... Hier aus dem Haus... Schadensregu... ja, oder so... ja, ist gut, tschüss."

"Ach, der Ernie, der ist spitze, der is so'n bisschen der Froschkönig bei uns, also eigentlich ein Prinz, aber gefangen in so nem Körper, ist ja mehr so ein Zellhaufen hier..."

"Junge Junge, mit wem quatscht der denn da die ganze Zeit. Ja, der Althoff hat nämlich unterschrieben. Da bin mal auf sein blödes Gesicht gespannt... also, wie er guckt, wenn ich ihm das hier... dann ist nämlich auch mal Piano..."

Stromberg: "Naaa, Herr Becker, wie wars in Den Haag? Haben sie den belgischen Pommesgesichtern mal schön Dampf unterm Dings gemacht?"
Becker: "Den Haag liegt in Holland."

"In meiner Abteilung bin ich ja quasi sowas wie der Herbergsvater ... in erster Line der Papa und in zweiter Linie der Chef"

"So... Der Papa braucht erstma ein Käffchen..."

 

 

Ernie:

"Es geht hier grad um die Ergebnisse von meiner Arbeitsgruppe, dass das mal umgesetzt wird, auch von DIR... Herr Stromberg."
Stromberg: "Ernie? Hast du wieder diese Stierhormone genommen?"

"Ich hab es sehr lange im Guten versucht, also immer so 'der Klügere gibt nach' usw. Also im Prinzip wie Ghandi - nur dass ich halt ganz normal weitergegessen habe. Aber irgendwann, und das sag ich ganz ehrlich, ja, und meine Mutter hat auch gesagt, es geht so einfach nicht, und das stimmt ja auch - ich mein, wo komm ich denn da hin, ich muss ja auch mal an meine Zukunft denken. Und deswegen muss ich jetzt ganz neue Seiten... also..."

Erika: "Du warst doch schon im Kindergarten so, ne? Wenn keiner mit dir gespielt hat, hast du den anderen das Spielzeug kaputt gemacht."
Ernie: "Ja, Erika, erstens stimmt das gar nicht und zweitens hat die Frau Grätenkort immer mit mir gespielt! Ja, das ist die Betreuerin da vom Kindergarten!"

Folge 6 - Theo

Stromberg:

"Ich bin Mister Spaß persönlich, mehr Spaß als mit mir geht doch gar nicht!"

"Tanja wir zwei beiden ... wir sitzen ja jetzt, praktisch sitzen wir ja jetzt im selben Boot, oder? Ich bin Single, du bist Single .. Stimmt doch, oder? Das mit Ulf ist doch über die Wupper?.." Tanja: "Äh im Augenblick ist es ein bisschen schwierig.." Stromberg: "So .. wenn dir das Private unterm Arsch weg bröselt, wie son morscher Keks .. was haste denn da noch?? Da bleiben ja nur die Kollegen und wir sind ja hier praktisch sind wir hier ja eine große Familie.. ich bin der Vater, Erika ist die Tante, du bist die Tochter, sagen wir mal erste Ehe, adoptiert, dann können wir beide nämlich .. wär trotzdem kein Inzest.. nur rein platonisch natürlich.. Knick, Knack!"

"Büro ist ja auch Familie. Gerade in der heutigen Zeit wo ja die eigentlichen Familien .. wo das ja oft scheiße ist mit den ganzen Streitereien, Scheidungen etc pp...aber das ist ja das tolle an der Büro Familie, dass du da, wenn der da jemand nicht passt dass du dem einfach kündigst und bumsti. Zuhause zahlst du Unterhalt bis du aus den Ohren blutest! ... Und  natürlich auch emotional dieses ganze Zusammengehörigkeitsdings, das ist ja im Büro meistens auch viel besser!"

"Ja glaubt ihr ich bin im Anzug zur Welt gekommen, oder was?... Ich bin immer noch äh.. privat hier bin ich immer noch ..von der Mentalität her.."  Theo: " Er isn Sülzheini, aber ansonsten..."

"Freunde sind ja das Salz in der Suppe des Lebens, das ist ja ganz wichtig! Ich sach ma so Frauen sind wie Zahnbürsten, nützlich, wichtig, und so weiter,
aber man sollte ein und dieselbe nicht allzu lange ben...äh haben. Freunde dagegen, das ist ja was fürs Leben…"

"Ein Freund, ein guter Freund, das ist das schönste was es gibt auf der Welt!..... Da ist ja schon was dran!"

"Liebe verweht, Liebe vergeht, Freundschaft alleine besteht!"

Tanja: "Ich muss sagen sie haben ein ganz schön coolen Freund" Stromberg: "Ja aber er hat ja auch nen coolen Freund, ne?"

Ernie (zeigt Lottoschein): "Hier wir haben vier Richtige" Stromberg: " Ne Ne wir haben fünf, sechs, sieben Richtige .. hier so der ganze Haufen wie er so steht, alles erstklassige Mitarbeiter"

"So Freunde der Nacht und jetzt ratet mal wer die Zahlen hatte? .. Moi!... Hier 5, 19, 22, 30 .. hier Ernie alte Kartoffel, da kauf ich mir aber schön mal ne neue Matratze von...." Ernie: "Ja der Gewinn ist ja für alle..." Stomberg: "was?" Ernie: "Ja der Gewinn, der wird unter der Tippgemeinschaft ganz gerecht aufgeteilt..." Stromberg: "Ja aber ohne mich gäbe es ja gar keinen Gewinn... .. ja Kinder ich mach doch hier nicht die Lottonutte die Kohle anschafft und dann kassieren die Zuhälter (lacht) ... Ja ich sag doch jetzt nicht dass ich nicht 50 Euro oder so in die Kaffekasse tu oder so....... ach ich brauch ja gar keine Matratze ich schlaf ja beim Theo... insofern könnt ich die Kohle auch schön spenden..mach ma mal schönen Wandertag demnächst mit Schampus und Senf an der Decke.... *singt*CAPITOL, ist das..*singt*"

"Ins Hotel? Bin ich Krösus oder was?"

"Na Ihr beiden wie läuft's? Ulf, die Tanja und ich haben gestern mal ein bisschen miteinander geredet und ich glaube es ist langsam so an der Zeit, dass ich euch beiden son bisschen den Kai Pflaume mach(lacht) ..... Lieber Ulf, Liebe Tanja..Herzlich Willkommen hier ... Wir, von "Nur die Liebe zählt" ... wollen eure Beziehungskiste mal wieder so richtig flott machen...na... und deßhalb werden Sie, Tanja, heute mal wieder beim Ulf schlafen .. und morgen früh läuft dann die ganze Schoße wieder"

"Lirum Larum, Tanja, sie haben doch ne Wohnung oder?" Tanja: "Ja" Stromberg: "So und der Theo schwärmt ja in höchsten Tönen von Ihnen... Ulf jetzt nicht in dem Sinne(lacht).. der bräuchte jedenfalls kurzfristig ne Wohnung .. ja die Jungs von der Band, denen ist was blödes ..naja Rock´n Roller .. wissma doch alle, kenn ma doch alle" Tanja: "Ich versteh ganz ehrlich nicht was sie meinen..."

"Im Büro wäscht ja nicht nur eine Hand die andere... da waschen sich Kollegen gegenseitig .. im Idealfall jetzt... was ich meine es geht nicht nur um "Leihste mir mal ne Büro Klammer?" usw.. ne es geht um privates, persönliches.. halt ich für extrem wichtigst"

"Und im Idealfall hast du als Chef keine Kollegen, sondern Apostel. Leute, die bedingungslos an das glauben, was du ... was du so vorhast….. auch wenn von außen andere kommen und sagen: "Euer Chef erzählt ja vielleicht ein Blödsinn!".. Dass die dann sagen: "Ja ne komm! Warte mal .. in zwei drei hundert Jahren da kuckt ihr euch aber noch um" .. also jetzt im übertragenen Sinne.. und das hier hinzukriegen, das ist mein Ziel"

Tanja: "Ich war grad kurz in meiner Wohnung und die haben mir ich weiß nicht was die da veranstaltet haben, da sind soclhe Brandlöcher im Teppich.." Stromberg: "Ja machste einfach nen Schild dran! Hier randalierten Hypernoise... Und wenn die berühmt sind dann vertickste den Teppich im Internet (lacht).." Tanja: "Das ist bestimmt nen Schaden von 3000 Euro ..." Stromberg: "Drei Tausend? Was das denn für ein Teppich, kann der fliegen oder was?(lacht)"

Am Telefon zu Theo: "Ja haben die nicht ne Haftpflicht..oder wa?..... Was ist daran so lustig? ... Ja Herrgott, dann sind das eben Engländer, aber auch Engländer sind doch haftpflichtversichert....... Theo ... ich will den doch jetzt nicht Dresden in Rechnung stellen...."

"Ja komm also für 450 Euro da kannste in Afrika nen ganzen Stamm Blähbäuche ein Jahr durchfüttern.. dann reicht das ja wohl für nen kleinen Flokati"

"Sobald du nem Mitarbeiter deinen kleinen Finger reichst, will er sofort deinen ganzen Arm! ... Und dann noch einen, noch einen und noch einen und ratzfatz stehste da .. für nen Chef ist das Imagemäßig oft ein sehr schmaler Gral zwischen sehr nett und ganz armer Willy!...Da musste unheimlich aufpassen!"

Ernie:

Kollegin gibt ihm Lottoschein: "So.. sind das deine Zahlen? .." Kollegin: "Ne, ist meine Telefonnummer" ... "(lacht) ach der ist ja gut ... Ja noch kann man Witze machen, aber wenn wir danach die 20 Millionen gewonnen haben, dann muss das alles hier seine Ordnung haben"

"Josef es tut mir leid ich kann jetzt nichts mehr annehmen" Joe: "Ja aber ich hab doch hier meinen Zettel und will dir nur das Geld geben" Ernie: "Ja aber mein Zettel ist ja weg wo ich das alles aufgeschrieben hatte ... und ja aus Sicherheitsgründen kann ich jetzt nichts annehmen was nicht auf meinem Sicherheitszettel steht." Joe:"Ja was solln der Scheiß jetzt?" .. Ernie: "Ja wieso, nacher kommt Hänschen Piepmal und da heißt es dann ich hab dir doch ne Brieftaube geschickt und .. und dann bricht ne Lawine los und dann gute Nacht Johanna! .. Ich kann nichts annehmen Josef"

"Ohne meinen Zettel kann ich da leider gar nichts machen. Lotto ist ja keine Anarchie.. Da gibts Regeln .. ja und der Jackpot ist ja auch noch nicht geknackt.. und wenn ihr hier weiterhin meine Lotto-Autorität hier.. dann disqualifiziere ich euch für die nächste Ziehung"

Tanja:

"Mit nem Arbeitskollegen was anfangen, das ist ganz einfach!.. Aber mit nem Arbeitskollegen Schluss machen, das ist ne ganz andere Geschichte! Es ist als ob du als Alkoholiker in ner Kneipe arbeitest, aber umbedingt von dem Zeug loskommen willst. Wobei in meinem Fall ja eher der Alkohol mit mir Schluss machen wollte...wenn man so will .."

Becker:

Zu Stromberg: "Ist das ihr neues Hobby? Abmahnungen sammeln? Das können Sie haben Herr Stromberg! Da müssen sie einfach nur so weiter machen!"

 

 

Folge 5 - Männerfreundschaft

Stromberg:

"Je weniger die Leute arbeiten, desto größer ist der Arbeitsplatz. Aufn Balkan wär das hier von der größe ne Wohnung für ne 10 köpfige Familie. Und hier sitzt einer alleine"

"Bei Becker kann man sich auch vorstellen, da war der Vater Akkordarbeiter und die Mutter ein Kampfhund ... "

"Büro ist zu 90% Psycho-Krieg"

"Das Wasser ist in trockenen Tüchern"

"Na, Ernie. Schönes Hemd hast du da an: Gibt's das auch unverschwitzt?"

"Klar, wenn du schon auf der Titanic fährst, dann stellste am besten noch Hein Blöd ans Steuer."

"Bevor ich hier jeden Morgen meine Rückrad auf die Gaderobe lege, fällt aber hier n Montag aufn Dienstag"

"Meine Fresse, Ernie, was ist denn noch?"

"Ja aber echt Ernie, komm für heute haste genug gestrebt, jetzt lass die Männer hier mal Fußball .. is ja eh nicht so dein Ding"

"Du glaubst ja wohl nicht, dass ich dir jetzt deine Kartoffeln aus dem Feuer hole?"

"Dir haben sie doch ins Hirn gepustet!"

"So komm... Schlumpfaufstand ist abgeblasen hier!"

"Die Klappse hat heute Wandertag, muss man aufpassen hier"

"Stell mal vor die hätten Bill Gates einfach so aus dem Laden geschmissen ... wegen irgendsoeiner Kinderkacke... dann hätten wir aber heute keine Computer"

"Mensch Ernie, da biste ja schon schön auf dem Weg zum Mitarbeiter des Monats, weiter so!" (lacht)

"Wenn du nix im Fenster hast, dann musst du schon verdammt viel im Laden haben" .. "und das ist ja bei Ernie dann doch eher recht dünne"

"Von außen denkt son Ernie: Och Chef, das kann ich doch auch ... das kann doch nicht so schwer sein.... Und die da oben fallen natürlich darauf rein"

"Klar kann der Bauer seine Esel schwarz anmalen und sagen er hat ein Zebra .. aber da hat ja weder der Bauer noch der Esel was davon letztlich ... Und ich bin ja hier sozusagen der Eseltreiber .. und deswegen musst du an sonem Punkt eingreifen ... auch zum Wohle des Esels!"

"Ärger ist wie ein Blumentopf ... umso höher er kommt, umso eher tut er dem weh, der ihn auf dem Kopf kriegt"

"Wenn ein Zwerg sich hohe Schuhe kauft, dann bleibt er ja immernoch ein Zwerg"

"Deine Aufseherin ist auch da! Komm geh spielen!" (schiebt ihn weg)

Ulf:

"Sag mal Ernie, haste du den Crashkurs im Arschloch werden gemacht oder was? Also du hast mir als normaler Idiot echt viel besser gefallen..."

"Am Arsch mein Freund, ich mach keine 2er mehr, vergiß es!"

Ernie: "Ich wollt nur sagen ist eigentlich keine Pause jetzt, na" Ulf: "Hey sachmal verfatz dich, ja?" Ernie: " Ihr seid jetzt hier schon seit 20 Minuten am Gange und ich brauch ..." Ulf drückt Ernie gegen das Regal: "Jetzt hau mal ab, sonst fängste echt mal eine, ja?" Ernie: "So Ulf, das war's jetzt aber für dich" Ulf:"Verpiss dich!"

Ernie:

"Ulf ich bin noch nicht fertig!"

"Wenn so schonmal los geht ... wenn ich sage es ist Treffen ... und dann ejder wie er will...."

"Palim, Palim"

Szenen:

"Ohhhh mir tun die Augen wehhhh.... wenn ich die Dortmunder spielen seh .... ohhh mir tun die Augen weh ....."

"Sooo ein Taaaag ... so wunderschön wie heute....." ... Ein Mann: "Übrigens es steht 1:1" Stromberg:... "Ja, sicher!"

"Die Nr1, die Nr1, die Nr1 im Pott sind wir...."

Becker: "Das sind vier, fünf Abmahnungen .." Stromberg: "Sechs!"(grinst) .. Becker: "Aus ihrer Abteilung " Ernie: "Ja, die haben sich alle mit ganz klaren Verstößen... " Becker: "Warum gehen sie damit sofort zum Personalchef? Warum kommen sie denn nicht erstmal zu mir?" Ernie: "Weil Herr Stromberg hat gesagt ... Ärger das ist wie mit einem Blumentopf" Stromberg: ".. ja im übertragenen Sinne.." Becker: "Sie wollen in ihrer ersten Woche als Verantwortlicher 6 ihrer Mitarbeiter abmahnen lassen? Wissen sie was das da oben für einen Eindruck macht?" Stromberg: "Ja da..Ja da werden die sich da oben sagen, boah das ist aber einer der..." Becker: "Das ist doch die Bankrott-Erklärung ihrer sozialen Fähigkeiten" Stromberg: "...ja oder so" (seufzt) Becker: "Damit krieg ich sie da oben doch nie als Gruppenleiter durch .. Das muss ihnen doch klar sein! ... gut wir müssen die ganze Umstellung... Herr Stromberg sie werden dass jetzt erstmal kommesarisch weiter machen" Stromberg: "Na gut" Becker: "Und ich .. ja mal sehen ob und wie man das mit Ihnen wieder ausbügeln kann..., Herr Heisterkamp"

Folge 4 - Badminton

Stromberg:

"Arsch vivendi, wie der Lateiner sagt, einfach das Leben genießen."

"Geht's um Frauenthemen? Kuchen, Kerle, Tampons und so weiter?"

"Weiber? Für irgendetwas waren sie gut, aber ich komm grad nicht drauf!"

"Ich bin ja ein Typ, der überall schnell Anschluss findet. Weil ich eben sehr gut mit Menschen kann - auch mit Frauen."

"Na, nehmen Sie auch die Hühnerbrust?" ... "Nein" ... "Naja, würde ja auch nicht zu ihnen passen. Ich nehme ja auch nicht die Ochsenschwanzsuppe"

"Ne schriftliche Abmahnung ist garnichts. Mit einem Messer im Rücken geh ich noch lang nicht nach Hause "

"Ja und das ist das Risiko, wenn du hier der einzige lockere bist, unter den ganzen Nazis."

Frau: "Wollen wir vielleicht miteinander spielen?" .... Stromberg: "Näääääää!"

Folge 3 - Der Kurs

Stromberg:

"Ja komm lass knacken - umso eher sind wir hier wieder raus"

"Ich bin doch höchstens Mitte äh Anfang vierzig"

"mich haben Sie als Kind zu heiß geröntgt"

"Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen."

"Wenn dir einer blöd kommt, musst du denen noch blöder kommen, sonst hängst du da wie Jesus an Karfreitag..."

"Weiber ... "nach außen Frau Merkel, nach innen n'Ferkel", oder?

"...das war...Blackout...Großhirn auf Urlaub..."

Kursleiterin: "... es wäre schön, wenn wir alle pünktlich erscheinen!"

"Es wäre auch schön, wenn die Kuh Eier legen würde"

"Ooooh, bitte - wie du willst, dann nenn ich dich nicht mehr Schatz. Dann lässt du´s eben bleiben BIRGIT"

"Ach das ist doch Affenscheisse"

"Einführungskurse für Jedermann - das läuft"

"aber glauben sie bloß nicht, dass ich sie abschreiben lass´, Herr Becker"

"Cool... Das find ich äääh das ist äääh Krass"

"Boah guck mal die Alte da - die hat ja Glocken, da wär ich gern der Glöckner"

"Bestimmt nicht erlaubt" - "Ja Junge, wenn ich danach immer gegangen wäre - hätte ich aber so einige Weiber verpasst im Leben"

"Samma kifft ihr heuch alle in der Schule die Birne weg heutzutage oder was? Ich glaub es hackt."

"So. Die meisten sagen an.. ende mitte 30, je wie das Licht..."

"Nur weil die Stirn immer höher wird hab ich nicht gleich das Gefühl, dass die Friedhofsgärtner hinter mir herlaufen. Im Gegenteil."

"Gucken sie mal. Wenn hier und jetzt ne gute Fee angesch... äh ankäme und würde sagen: mensch Stromberg wenne willst könnteste wieder 20 werden. Dann würde ich zu der Fee sagen: Ooh Alte. Komm. Haus bloß ab"

"Dann kann ich sie wieder mal rausschmeissen, Erika"

"Wenn der Lack bei der Frau ab ist - steht der Mann noch voll im Saft"

"Das ist alles hier.... Da kannste n Ei Drauf braten. Kannst mal anfassen"

"Wir sind doch alle eine große..."

"Ich führ den Laden hier. Hab gar keine Zeit für diese Fisematenten. Stromberg"

"Wenn du dir die Butter vom Brot nehmen lässt - hast du irgendwann nich mal mehr das Brot"

"Karriere ist kein Wattepusten"

"Wenn dir einer oder eine, wenn die dir blöde kommen, dann musst du denen noch blöder kommen. Weil sonst hängste irgendwann da, wie Jesus an Karfreitag"

"Also angetrunken ist ja erstmal quatsch"

"Boah, die Schweine - haben mir tatsächlich Alkohol ins Bier geschmuggelt!"

"Ja die bleibt auch wieder an mir hängen. Zu viele Weiber - zu wenig Zeit"

"Herr Stromberg!!" - "Läuft.."

"DVD hab ich auch - ist super"

"Gefühlte knappe Anfang mitte 30"

"Ich sag ja immer Sabbel"

"Ich guck auch in den Zeitungen in den Todesanzeigen in den Jahrgängen und ich muss sagen die Einschläge kommen langsam näher"

"Aber im Moment würd ich n Armdrücken gegen den Sensenmann noch locker gewinnen"

"Früher weiss ich noch beim Radfahren hatt ich Stützräder. Also ich hatte Stützräder für die Stützräder ich hatte kein Dreirad ich hatte ein Neunrad"

"Aber echt. Wenn ich Ehekrach haben will, dann kann ich auch nach Hause gehen"

"Mach das lieber per SMS, so wie der Ernie. Ist nicht so lauf. Dubububub. Dubububub"

"Generation. Was meint sie denn mir Gen.... Was meint sie damit?"

"Sie und ich. Wir beide. Ich dachte vielleicht was Nudeliges. Beim Italiener..."

"Aber in dem Fall wär das doch ne hochexplosive Mischung" ... Kursleiterin: "Ich hab schlechte Erfahrungen mit Männern die älter sind als ich" ...

"Wie alt sind sie denn? 12 oder was?"

"Bin ich jetzt Opa Stromberg. Mit einem Bein in der Grube oder was?"

"Da bin ich kühl wie ne Hundeschnauze"

"... damit du nicht gleich durchdrehst wie ein Fleischwolf"

"ja. Das hätte dem Haufen hier auch keiner zugetraut"

"Bei Stress mit Weibern - nur so als Tipp - mach Feierabend. Weiber gibts wie Sand an Meer"

"Ausgezogen - und ich sag dir eins. Ich fühl mich 10 Jahre jünger seit dem. Ohne scheiss"

 

Ernie:

"Kuss aufs Öhrchen - Möhrchen"

 

Folge 2 - Bowling

Stromberg:

Man kann sich auch von oben nach unten einschleimen, ja, … diese Warmduscher-Chefs, die sich bei den eigenen Angestellten zum Affen machen um beliebt zu sein. –
Ich bin fuer klare Hierarchien. – Gott hat ja auch nicht zu Moses gesagt: “Hier Moses, ich hab da mal was aufgeschrieben, was mir nicht so gut gefaellt. Falls du Lust hast, schau doch da mal drueber.“ Nein, da hiess es: „Zack, 10 Gebote. Und wer nicht pariert kommt in die Hoelle. Bums, aus, Nikolaus.“

„Gut, dann machen wir heute Benefiz-Kegeln fuer Ernie: da legen wir nachher alle zusammen und schenken dem Ernie erstmal schoen eine Stunde im Puff, damit das Elend untenrum ma aufhoert.“

"Dann kegeln wir heute abend mal schön einen aus."

"Machen sie bloß weiter mit ihrer Sympathiestrategie, ich versuche meine Intriga... Integrativen Aktivitäten fortzuführen."

Becker: "Also mein Eindruck ist wirklich nicht, daß mich die Mitarbeiter hier unsympathisch finden!"
Stromberg: "Ja gut, Hitler dachte auch bis zum Schluß, daß ihn die Deutschen..."

"Der Becker wär von alleine nie auf so was hier gekommen…nie… Wenn ich nicht gesagt hätte, hier Becker, lass uns mal kegeln…Der hat n´ Stock im Arsch… n´ riesen Stock! Hab ich Recht?"

"Ich dachte, wir machen mal so ne kleine Kennenlernrunde für die Abteilung…ja, damit die neuen und die alten Kollegen sich n´ bisschen beschnuppern können… ich meine jetzt keinen Rudelbums, Ulf, wo Sie wieder…hier…"

Zu Erika: "Ich wollt nur…ist mal wieder Zeit für happahappa, was?"

"Erika ich wollt sie da nochmal auf diese Hitlerkiste ansprechen.Was ich sagen wollte, also, Hitler das bezog sich natürlich nicht auf Sie persönlich…das ist ja klar…ich meine Hitler war ja klein und schlank und so weiter…und ja auch keine Frau…also insofern, da kennen Sie mich ja jetzt lange genug, das war ja klar ein Scherz, Erika ..."

Folge 1 - Herr Becker

Stromberg:

Ja da sind wir wieder in der guten alten Kapitol, hier hat sich ja einiges getan inzwischen wobei ich sag ja immer die Scheiße ändert sich aber die Fliegen bleiben gleich.

Mein lieber Scholli die Neuen, wie die Ossis ne, kommen rüber, haben keine Ahnung und fragen einen ein Loch in den Kopf.

Wenn die da oben meinen sie könnten mir einen Akademiker vor die Nase setzen, dann sag ich bitte, bitte herzlich.

Willkommen ja? im Büro ist Krieg ja? und Krieg gewinnst du an der Front und ehhhhh Fronterfahrung hat er nicht, der studierte Jungspunt, ja? deshalb seh ich das ganz locker, aber ganz locker ja?, wie sagt Jesus immer? die Zweiten werden die Ersten sein, deshalb wenn die mich jetzt zum alten Eisen schieben wollen dann kann ich nur sagen, dieser Kürbiss hier ist noch sehr saftig aber sehr ehhh saftig!

So Herrschaften, ganz kurz mal eben, so Kinder ähh - Tag allerseits, einige kennen mich ja bereits seit längerm als Chef, dass sind die größeren Kollegen weil ich allen die nicht spuren die Hammelbeine lang ziehe *lach* und die anderen werden mich noch kennenlernen, *lach* Wie sie sehen ist die Stimmung hier sehr locker und es wäre schön wenn es so bleibt, danke!

Ich kann sehr gut mit Menschen das ist meine Waffe und da werde ich dem Herrn Studioses mal eben ZACK an die Wand klatschen also nur im übertragenden Sinne jetzt, ich lasse mich jetzt nicht kampflos zum alten Eisen ... und durch meine praktischen Erfahrungen mit den praktischen Abläufen hier in dem Laden ist ja praktisch auch ne Waffe! *Telefon klingelt* oder?

Ernie wo du mit deinem dicken Arsch sitz ist doch eh scheiß egal, es wird so gemacht wie auf dem Zettel und dann Ende Gelände.

Jaaaa Tanja da kann man doch drüber reden, bin nur Chef hier und kein Diktator TS: Aber wenn der Herr Becker jetzt die neuen Schadenregulierungsplände kodiniert.
BS: Ach lierum larum, für euch bin ja immernoch ich der Chef und dieser Herr Becker dem tritt ich auf die Füße wenn er irgendwas macht was euch nicht gefällt, für mich ist ja das menschliche immer das Wichtigste, dass müsste sich solangsam mal rumgesprochen..- Maus, was machst du denn hier?

Ich meine, dass ist jetzt zwar kein persönlicher Kampf, aber im Moment steht es 1:0 für mich. Und der Becker backt jetzt so kleine Brötchen.

..öh also so ein ton kenn ich nur von hitlers helfern...

Man ist immer so alt wie man sich anfühlt, Tanja

Meine Frau sagt auch oft sie sei fertig wenn ich komme

Jetzt krieg doch hier keinen afrikanischen !

Man soll den Arsch nicht höher hängen als man scheissen kann.

Staffel 1:

Folge 1 - Der Parkplatz

Stromberg:

Büro ist wie ..Achterbahn fahren, ein ständiges auf und ab. Wenn man das 8 Stunden machen muss, TÄGLICH, dann kotzt man irgendwann.

Ahh der Hilpers. Röchel-Hilpers. Ich glaube der raucht Asbest-Zigaretten. EINE NEHM ICH NOCH.

Ulf, hier währen der Arbeit lesen, was!? So würden andere gerne Urlaub machen.

Wie gesagt, dass ist hier alles so wie Kirmes nur mit Akten.

Ulf, du weißt der Hilpers hat schweres Asthma, darüber wollen wir keine Witze machen.

Waas? Jetzt machen sie mal ´n Punkt, wenn ich alles lassen würde was ich nicht darf, dann hätte ich ja gar kein Sex.

Ja das macht ja nichts, ich bin ja keine Frau. Frauen im Allgemeinen ... meinte ich jetzt gerade...

Na Tanja, alles fit im .... geht’s wieder?

Jaaaa, nee, das würde ich so nicht. Währet den Anfängen. Geht mit so kleinen Zeichnungen los und dann hat man nicht aufgepasst und RUCK ZUCK hat man hier Massenvergewaltigungen.

Ein Onkel von mir auch. Kern gesund , hat nie was gehabt. Ab ins Krankenhaus. Auf gemacht und gleich wieder zu. Voller Metastasen. Kann man nichts machen.

Als Chef ist Sensibilität sehr wichtig. Gerade mit anders geschlechtigen Mitarbeitern. Zum Beispiel Frauen.

Zu Frauen hatte ich immer schon einen guten Draht.

Ich gucke auch ab und zu in diese Frauenzeitschriften. Brigitte und wie die alle heißen. Nur um zu sehen, wie ticken die eigentlich, die Weiber...

Ja klar hat Turculu schon, der ist ja auch ein Streber. Der hat sicher früher auch in der Koranschule seinem Lehrer .... Ja das war ein Scherz

Ja ich bin ja für Ausländer Integration, daher würde ich sagen der Türke macht das.

Es geht hier um Karriere, Beförderung und Pipapo und da sieht der Turculu seinen .. Döner den Bach runtergehen .

Der Türke kann Kaffe, Döner, Bauchtanz. Mehr nicht. Das ist kein Vorurteil, sondern historisch erwiesen. Die alten Griechen, die haben historisch was geleistet, aber der Türke, da wird es eng.

Da hat man schon die Pest und dann noch angefahren.

Der Prophet muss zur Berkel.

Erika:

Ich finde in der Kantine gibt es zu wenig Fleisch

Tanja:

Irgend so ein Arschloch hat mich an die Klowand gemalt!!

Ulf:

Ach Quatsch der quarzt einfach nur wie so ein alter Diesel.

Ist hier großes Lesben – Inferno, oder was?

(zu Ernie) Ehh aus dem Yps-Heft hast du auch deine Klamotten her

Mit Kollegen kannst ja nicht einfach so Schluss machen. Das ist ja Praktisch wie eine Ehe. ui

Ernie

Hier drüben steht „Stromberg ist Schwul“ in verschiedenen Farben, soll ich das weg machen?

Du Tanja, keine Sorge das finden wir raus wer das war. Das mach ich ganz groß. Das wird... das hat Konsequenzen.

Ich hab Rückendeckung von Stromberg, und du bist einer der Ersten den ich mir vorknöpfe.

Sich auf kosten einer sehr netten Kollegin lustig zu machen, dass macht mich fuchsig

Hier werden auch Witze über mich gemacht, und immer unter meiner Gürtellinie, aber ich bin ein Mann, aber die Tanja (am Kopf schütteln)

Folge 2 - Der Feueralarm

Also dieser krankhafte Ergeiz ist sowieso jetzt nicht mein Hobby, sag ich mal ne. Das kennt man ja von Leuten die eigentlich sehr klein sind! Hitler, Berti Vogts öhhhm oder Leute, die sonst irgendwie ein Manko haben: Türken oder andere Minderheiten, die irgendwas kompensieren müssen. Muss ich ja nicht! (Im Anschluss das hecheln bzw. leise lachen von Stromberg)

Herr Turculu ist spitze, hab ich immer gesagt…., da rennen sie bei mir wirklich in offene Türen rein

Ja hier zeig mal dein Jodeldiplom! Naja

Irgendein anderer von der Abteilung: Ihre beiden Abteilungen werden demnächst auch zusammen gelegt was man so hört oder?

Stromberg: Ja da wird aber auch viel erzählt oder?

Auch billig gemacht hier oder? Einfach so dahin ge… geschrieben! Ich dachte da steht dabei ne 1 im Tackern aber im Briefmarkenlecken durchgefallen!

Der verdient sich ja auch ne Goldene Kniescheibe der Kollege Turculu

Stromberg und Berkel:

Berkel: So das waren jetzt 10 Minuten nachdem sie alle hier waren, was nach neuer Brandschutzverordnung deutlich schneller gehen muss, das gilt auch für Sie Herr Stromberg!

Stromberg: Der Aufzug ist nicht gekommen!

Berkel: Im Brandfall ist der Aufzug auch nicht zu benutzen!

Stromberg: Brennt ja nicht!

Berkel: Aber theoretisch!

Stromberg: Theoretisch hab ich auch die Treppe genommen! HÖ HÖ

Berkel: Können sich die Brandschutzbeauftragten aus den jeweiligen Abteilungen melden?

Stromberg: öhm böm böm böm.

Berkel: Die neue Verordnung ist seit fast 8 Monaten in Kraft, wollen sie mir sagen, dass sie das noch nicht hinbekommen haben?

Stromberg: Doch doch. Ulf da sind Sie ja! Warum sagst du denn nichts?

Ulf: Was denn?

Stromberg: Ja macht ja nichts.

Als Chef musst du gegen Überraschungen imprägniert sein, denn der Teufel ist ein Eichhörnchen! Ne und und und und als Chef musst DU das Eichhörnchen sein, das immer noch ein Paar Nüsse extra versteckt hat, dass die anderen Eichhörnchen die nicht finden damit die Ei äh.. verstehen sie?

Das ist die erste Sprosse auf der Karriereleiter Ulf. Das ist pure Verantwortung und das ganze und wenn du das hinkriegst äh das ist äh sky das ist Limit sag ich mal!

Ulf: Ja aber ich will das eigentlich gar nicht machen!

Stromberg: Ja aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Ich würde jetzt auch lieber in der Sonne liegen oder hier auf ner prallen 17 jährigen! Stattdessen steh ich hier mit dir Ulf!

Flache Hierarchie ja? Ganz wichtig! Und immer 2,3 offene Ohren für die Mitarbeiter

Oh ah ja da hab ich mich vertan!“ Ja mit so was muss man ganz offen!

Funkloch!

Hehe immer nur Häschenfutter. Angst um Ihre schlanke Linie müssen sie nun wirklich nicht haben, wenn ich das mal so sagen darf. Hier! Königsberger Klopse!

Die Berkel, also Frau Berkel ist ja so gesehen meine Vorgesetzte. Ich sach ja immer Tuberkel oder Eva Braun, also intern.

Ja also wer heutzutage was gegen Karriere fixierte Frauen hat, der kann im Management einpacken

Stromberg: Was is das denn?

Erika: Ja das ist auch Massage. Das hat mir ein Bekannter mitgebracht. Ist ganz herrlich gegen Verspannungen und so was.

Stromberg: Kann man auch so ne hehehe…

Stromberg: Gar nicht übel sprach der Dübel! Ham sie auch so ein Ding? Ach ne sie sind ja in festen Händen, da geht’s auch so ordentlich ab oder hehehe

Stromberg: Mahlzade!

Turculu: Mahlzeit Herr Stromberg

Stromberg: Müssen Sie wohl heute fast das Süppchen essen was?

Turculu: Wieso?

Stromberg: Wenn sie jetzt das Schweinefleisch reinhauen, dann gibt’s später im Himmel keine Jungfrauen, so ist das doch bei euch oder? Heeehe

Turculu: Soweit ich weiß ist Wiener Schnitzel aus Kalbfleisch.

Stromberg: mhhm…

Turculu: Frau Berkel steht ja eher auf so kleine originellen Sachen!

Stromberg. Ja? Mundgeblasene Klopapierrollen aus Behindertenwerkstätten oder was? Ich ess `n Pudding.

Berkel: Womit möchten sie mir denn noch in so kurzer Zeit positiv auffallen Herr Stromberg?

Stromberg. *Überleg* Mit der Liege Frau Berkel, …mit der Liege.

Als Chef musst du ein Quirl sein. Immer Quirlen quirlen quirlen quirlen quirlen. Entweder Kuchen oder Scheiße. Ne und wenn du aufhörst, dann ist Feierabend. Rubbel die Katz und aus die Maus. Und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben oder die Scheiße.

Berkel: Der Alarm wurde eindeutig in ihrem Büro ausgelöst.

Stromberg: Ja das kann sein dass ich da mit meinem heißblütigen Wesen da an das Nubsi gekommen bin.

Berkel: Wollen sie mich für dumm verkaufen?

Stromberg: Nein im Gegenteil! Wie schön das du geboren bist, wir hätten dich Sie sonst sehr vermisst sehr geehrte Frau Berkel heute zu Ihrem Ehrentag hab ich eine kleine eine kleine Kleinigkeit vorbereitet. Lange Rede, kurzer Sinn. Ja? Hier sind 2 Karten für das Robin Williams Konzert von dem wir alle wissen, dass sie ihn so sehr mögen. Herzlichen Glückwunsch

Folge 3 - Mobbing

Stromberg:

So! Darf ich bitte mal? Ich bin Arzt!

So ich stell mich mal neben meiner besten Mitarbeiterin in meiner Abteilung ne Herr Tuculu!

Na Tanja! Alles klärchen?

„Ja“

Ich hab gehört mit ihrem Freund ist grade Sendepause. Ahhhhh.

Geht ja gar nicht voran hier!

Führungsqualität heißt natürlich auch, sich mit schwierigen Mitarbeitern auseinandersetzen zu können ne! Die Mitarbeiter fragen sich ja zurecht: Hat der Chef Eier in der Hose? Ne, hat er hat er `n Schwanz ne oder nur ne weiche Nudel? Is doch so Tanja ne?

Stromberg zum Koch:

Stromberg: Meister ich weiß nicht, ob sie damals in der Ostzone gekocht haben, aber mit dem Naziton kommen sie hier nicht weit!

Koch: Mh mh ich seh schon sie ham sich doch letzte Woche über meine Rouladen beschwert

Stromberg: Ich habe lediglich gesagt, dass in eine Roulade traditionell ein Gürkchen gehört, jedenfalls bei uns hier im freien Westen.

Koch: `n Gürkchen? Jetzt hörn sie mal zu sie kleinliches Würstchen! Ich quatsche nicht in ihren Job rein und sie nicht in meinen ja? Und wenn sie damit irgendein Problem haben, dann können wir uns gerne nach Dienstschluss auf dem Parkplatz treffen. ….. Noch was?


Das Leben ist kein Ponnyhof, auch nicht bei ner Versicherung. Ich bin bestimmt toleranter, als die meisten hier in Führungsposition. Aber auch mein Fass hat Grenzen. Ja, wenn’s da stetig reintropft, dann is irgendwann der Boden raus, ist doch klar!


Ja klar! Natürlich! Die die die solln ja auch nur sehen, dass dass wenn ich wollte, dass ich dann könnte.


….Da soll der Nazikoch mal sehen wo er bleibt. Italiener.


Stromberg und Erika

Stromberg: Wenn der dicke Hilpers stirbt, dann sind alle da, und und wenn es gegen einen von uns geht, dann äh der noch lebt, dann is äh Essig oder was?

Erika: „Ja wenn es ihnen so wichtig ist, dann gehe ich heute halt nich in die Kantine“

So! Einer für alle, alle für einen! _P

Erika: „Mh?“

Stromberg: Kenn se nich? Drei Musketiere? Einer für alle, alle für einen!

Erika: Ich interessier mich nicht so für Fußball.



Stromberg: Ich brauche überraschenderweise etwas Bargeld. Können sie mir 100€ zurückgeben?

Erika: ah eh Sie haben mir aber nur 80 gegeben.

Stromberg: 180

Erika: Ich bin mir relativ sicher, das waren

Stromberg: Eben! Relativ. Ich ganz. Zeigen sie ma. Da sehen sie die beiden fünfziger, die sind von mir, die erkenn ich an dem, aber ich nehm mir nur ein und den zehner ja?

Erika: Also dann spenden sie jetzt nur noch 20?

Stromberg: Sie will mich nicht verstehen!

Erika: Sie haben mir 80 gegeben und 60 wieder raus genommen.

Stromberg: Is doch Quatsch. Is ja nicht dauerhaft


Mit solchen Aktionen hier, da bringen sie sich ratz fatz auf die Abschussliste


Ja wenn es schlecht läuft, dann hat der Bauer den Mist in der eigenen Hose!


Da tragen ja sogar die Ratten Haarnetze.

Stromberg beim Italiener

Stromberg: Buongiorno!

Italiener: Guten Tag. Schon was zu trinken?

Stromberg: Due Aqua Minerale con cas und vino blanco pofobore

Italiner: 2 Wasser, 2 Weißwein

Türke geht zum Italiener! Ahaha auch nicht schlecht.

Naja. Wir sind ja eh fertig. Pagare per favore

Stromberg: Lass das zu! (Er spricht mit vollem Mund)

Ernie: Ich hab aber hunger.

Guck mal Ernie. Ernie aus der Sesamstraße. Das is ja Lustig. Ernie und Ernie. Hier fang!..... Achso ich wollt ja noch ins Büro.

Als Chef musst du wie ein Chamäleon musst du eigetnlich besser sein als ein Chamäleon. Ja nicht nur die Hautfarbe wechseln, sondern bei Bedarf in ein komplett neues Tier verwandeln.

Chamäleon zack Tiger zack Dackel zack …ne


Ulf:

Ulf und Ernie (Megafon)

Ulf: ACHTUNG ACHTUNG! HIER GIBT ES NICHTS ZU SEHEN. DAS HIER SIND NICHT ERNIES SCHUPPEN, ICH WIEDERHOLE, DAS HIER SIND NICHT ERNIES SCHUPPEN! UNABHÄNGIGE EXPERTEN HABEN DIESES BESTÄTIGT. ES KOMMT VON DER FARBE UND GRÖßE ZWAR HIN, ABER ES IST NUR KONFETTI! VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT, DANKESCHÖN!

Ernie: Ulf jetzt guck dir das doch mal , das ist doch hier das ist doch Verhinderung von Arbeitszeit ist das.


Ernie:

Ernie: Ulf hat mich gemoppt. Er hat sich über meine Krawatte lustig gemacht.

Ulf: Stimmt doch gar nicht, ich hab nur gesagt dass er ne schicke Krawatte hat.

Mitarbeiter:: Das ist nicht gemoppt, das is gelogen!

Du stehst ganz oben auf meiner Liste!

Ja hat er sich versteckt. Ja haha die nackte Akte. … ja Null Problemo. Okäse

Italiener: Karte?

Ernie: Ich hab mir was mitgebracht danke. Einfach nur ein stilles Wasser ohne Zitrone.

Italiener: Sie können hier kein mitgebrachtes Essen verzehren.

Ernie: Wieso das is ne öffentliche Gaststätte und da will ich mir nicht erzählen lassen, was ich essen kann und was ich nicht essen kann.

Italiener: Ich muss sie bitten zu gehen.

Ernie: Ich kann sie gleich mit auf die Liste setzen. Dann müsen sie uns alle rauswerfen. Einer für alle, alle für alle!

Ich hab's allen ja schon zich mal gesagt und jetzt ist zappenduster. …. Ruhig hart ran nehmen schi schi, schon gut.

Folge 4 - Der Geburtstag

Stromberg:


Ja is klar so eine Firma verändert sich unentwegt, das heißt immer Druck. Druck Druck Druck Druck. Öhöhöhäh wie im Schnellkochtopf. Ne und wenn du den nicht stand hältst, dann bist du ein schlechter Schnellkochtopf. Dann hast du in der Küche nichts verloren. Ja? Schon gar nicht als Chef! Weil als Chef stehst du ständig unter Druck. Ne hier! Nächste Woche sollen die neuen Quartalszahlen fertig sein, und ausgerechnet jetzt kriegen wir ne komplett neue Software wo kein Schwa Schwein durchblickt. Ja? Von heute auf morgen.

Aber es gibt ja auch gute Nachrichten, ich hab jetzt einen neuen Parkplatz auf E2 direkt hier am Haus.

Die Hindruscheck macht das jetzt, die neue Parkplatzvergabe, mit der kann ich ganz gut. Knick knack. Hahaha mit der hab ich schön was ausgekungelt, war nicht ganz einfach.

Stromberg: Dieses neue System, also ich weiß nicht.

Rollstuhlfahrer: Ich hab da auch so meine Schwierigkeiten.

Stromberg: Glaub ich! Da steigt man ja schon als normaler Mensch nicht durch.

Blind ist glaub ich am schlimmsten, dann lieber Taub, oder ne Hand weg. Brust weg ist auch nicht schön, also bei Frauen jetzt. Rollstuhl find ich in etwa wie taub, nur dass man mehr mitkriegt.

Ich bin für Behinderte. Hundert pro, das sind ja praktisch auch Menschen. Ganzen Randgruppen, Behinderte, Schwule, Frauen bin ich dafür, solange das Menschlich stimmt.

Stromberg: Weiterbildung ist gut, Weiterbildung ist sehr gut. Aber nicht nächste Woche, da kann sich nicht mein bester Mann verpissen.

Ulf: Ja also verpissen, das is ne Weiterbildung.

Stromberg: Ja eben das ist was für Drückeberger. Ulf du bist hier mein Softwareexperte. Und ohne dich sehe ich bei den Quartalszahlen gegen Tuculu richtig alt aus. Da kann ich gleich urfgr

Können diese Augen lügen? Können diese Füße fremdgehen?

Tauche nie deinen Füller in Firmentinte. Nie im eigen Haus rumheften, tackern, lochen.

Stromberg: Ich hab ja diese Wirbelverkrümmung, unfassbare Schmerzen.

Tuculu: Herr Fritsche sitzt im Rollstuhl.

Stromberg: Richtig. Aber tun wir ihn und uns wirklich einen Gefallen damit, wenn wir ihn anders behandeln als andere? Sollten wir Behinderte nicht integrieren? Ja? Stichwort Integration!

Tuculu: Sie wollen Herrn Fritsche integrieren, einen Behinderten, indem sie ihm keinen Behindertenparkplatz geben?

Stromberg: Jetzt mal nicht die Worte im Mund umdrehen.

Tuculu: Damit kommen sie nie im Leben durch Herr Stromberg nie.

Stromberg. Das werden wir dann sehen ne.

Wirbelverkrümmung, da kann man operativ nichts machen ne.

Andererseits macht die Medizin ja täglich Fortschritte und zack kann der wieder gehen, wobei meine Wirbelverkrümmung, die is ja bekanntermaßen inope inope inoperabel.

Wenn überhaupt hab ich wenn gesagt, und wenn die Katze ein Pferd wäre, würde sie den Baum hoch reiten.

Die Berkel ist ja auch nicht entscheidend, das wird ja ganz oben entschieden, du glaubst doch wohl nicht, dass sie das ne Frau entscheiden lassen.

Stromberg: Chef sein heißt Wiesel sein

Ulf: Wiesel?

Stromberg: Ja! Diese Tiere. Ja die kleinen pelzigen, die immer so schi schi schi

Das einzigste was hier steht, ist das Wasser und zwar bis hier.

Lirum Larum

Und immer dran denken, schi schi schi schi

Der Ulf ist doof der Ulf ist doof hähähä was isn hier los?

Scheisse auf der Chefetage

Holadihadiho

Wäre für die Frau Berkel ne Blamage

He ha (keiner singt mehr mit)

…Wir können auch lustig

Mit 28 waren viele Gute schon tot. Jesus, Picasso, Beethoven und wie sie alle heißen, der Ulf aber nicht. Allein dafür schon mal ein Applaus.

Ja ich kann will und muss über meine Mitarbeiter nur das Beste sagen.

Ich sach mal Sabine ja?

Ja!

Ich bin der Bernd



Ernie:


Ernie: Den Ulf den könnt ich heute schon wieder.

Tanja: Ja ich auch.

Ernie: Echt du auch? Hat sich’s ausgeulft?

Ernie und Tanja:

Ernie: Was hörst du denn so für Musik?

Tanja: Ach alles mögliche.

Ernie: Ja das klingt ja auch gut.

Wenn keiner guckt, dann fahr ich hier Autoskooter. Und die nächste Fahrt geht rückwärts. Eine schnelle Fahrt. Da muss man dabei sein, das muss man erlebt haben. Das macht Laune das macht Spaß


Ulf:

Ja nee ich hab Schluss gemacht, die ging mir auch aufn Sack mit ihrem Weiterbildungskram da. Ich steh halt nicht gerne unterm Pantoffel

Folge 5 - Die gute Tat

Stromberg:

"Spitzname Teflon ... der nichts anbrennen lässt"

Über das Capitol-Heftchen: "Das kann man sich dann rausschneiden und einrahmen und ins Klo hängen .. die Capitol für Menschen *pffff*"

Turculu kommt rein: "Ach hier.. wenn man vom Teufel spricht"

"Ja gut ob der Konzern international besser dasteht weil wir zwei Mitarbeiter auf Rädern haben, das mag ich dann doch zu bezweifeln" (lacht)

"Denn Behinderten-Parklpatz habe ich ja abgegeben, den hat hier einer von seinen Rolly Fahrern.. ich bin ganz regulär auf E3 .. zweite Reihe.."

"Zu helfen ist ne Selbstverständlichkeit, daraus aber persönlich Kapital zu schlagen, das macht mich fuchsig!"

"Ich meine sogar diesen Indios in den Fußgängerzonen mit ihren Panflöten, den hab ich schon Geld gegeben, trotz der Musik! Hier die Postkarten von den .äh. die die die mit den Füßen malen.. hab ich gekauft .. manche hab ich sogar verschickt .. Aber ich mach da deswegen nicht so ein Theather drum"

"Ja kommt Leute, es gibt so viel Menschen denen es schlechter geht als uns.." Ulf: "Das kann ich mir nicht vorstellen" .. Stromberg: "Äh Ulf das ist..ich glaub nicht das sie solche Scherze auch auf ner Krebsstation reißen würden"

"Wir sind doch hier keine Kinderkrippe, Erika, also manchmal.."

"Ernie, das ist doch Kinderkacke"

"Wir brauchen starke Themen, hier Erika Essstörungen zum Beispiel, das wär doch ein gutes Thema" Erika: "Was soll das denn heißen?" Stromberg: "Ja Himmer, Herr, es geht doch um nen guten Zweck hier und bei ihnen sieht man doch ganz offensichtlich...das sieht doch nen Blinder mitm Krückstock dass sie ähmm...... Ja muss ja nicht ... gibt ja noch andere Themen"

Berkel: "Ich hab gehört ihre Abteilung übernimmt so eine Art Patenschaft für ein Kind.." Stromberg: "Woher wissen sie das denn schon wieder? Das sollte doch eigentlich niemand..." Berkel:"Sie haben das der Presseabteilung mitgeteilt"

"Kinder sind auch Menschen, praktisch ... wenn auch kleine Menschen"

"Aber frag mich nicht nach Mückenstaub"

"Ja gott, meinem Vater ist ja auch das ein oder andere mal die Hand ausgerutscht... Also ein falsches Wort, da tanze der Panttofel aber Tango auf dem Hintern"

"Ach Herr Friebe, wegen gestern nochmal, da muss ich mich, da is mir wohl kurz die Sicherung..sowas kann ja...kennen sie vielleicht auch?.." Friebe: "Ne also ehrlich gesagt nicht"

 

Ulf:

"Wenn du Kinder hast ist ja erstmal Schluß mit lustig. Und von meiner Seite aus könnt ich noch ne Weile lustig"

Folge 6 - Diebstahl

Stromberg:

Ja ein Wetterchen heute ne? Zum Halbgötter zeugen!

Meine Strategie bei Kundengesprächen ist Humor und Psychologie. Ja? Du du du musst blitzschnell einschätzen, was ist der andere für einer? Ist das ein Mann ne is das ne Frau? Muss man mit Informationen kommen, oder mit was anderem? Das ist alles ein Bruchteil von Sekunden.

Im Endeffekt ist allerdings nur wichtig, dass der andere das Gefühl hat: Donnerwetter, das ist aber mal einer, der Stromberg!

Guter Punkt Herr….Petersen

AH! Der Putzfrauen-Test! Sehr gut, machen wir auch immer. Im Marketing Bereich so ne die Stimme des Volkes sollte man nicht unterschätzen.

Herr Petersen: Ja das ist nicht uninteressant.

Stromberg: Ja ja, das ist sogar sehr interessant

JA erst hat er rumgezickt wie der Pabst im Puff, aber letztlich hat er doch noch zugesagt, das ist natürlich…

Berkel: …dass die Mitarbeiter-Diebstähle steigen.

Stromberg: Also bei mir ist noch kein Mitarbeiter geklaut worden.

Stromberg und Tanja: ja da muss man ganz offen drüber, hat man früher ja gar nicht. Wanderhoden! Kennen sie Wanderhoden? Hat ich als Kind. Wandert der eine Hoden ja? Praktisch aus dem Hodensack in den Körper. Ja das hat sich hinterher komplett gegeben, aber das is, waren ja ganz andere Zeiten. Hätte man operativ…

Dann werden hier mal ganz andere Seiten aufgezogen, so mit Leibesvisitation hehehe

Berkel: Haben sie schon irgendwelche Ergebnisse bezüglich der Eigentumsdelikte?

Stromberg. Ja ich wa wa weiß nicht wie sie sich das vorstellen! Soll ich meine Mitarbeiter an den elektrischen Strom anschließen oder wie? Haben sie Briefmarken geklaut? „NEIN“ „AHHHHH“! he he

Berkel: In anderen Abteilungen wurden protokollierte Einzelgespräche geführt.

Stromberg: Protokollierte Einzelgespräche. Das macht natürlich Sinn.

Berkel: In der Tat!

Stromberg: Ne typische Tuberkel Schnapsidee. Kompletter Kukoloris eigentlich ne. Aber: NAJA! Sie kennen ja die Führer. Hier geht’s um jede Büroklammer.

Erika: hehehehehehehehe (Legt sich voll weg)

Stromberg: Erika, also haben sie schon mal irgendwas mitgehen lassen Frau Burstedt?

Erika: hehehe nee natürlich nicht Herr Stromberg!

Stromberg: Natürlich nicht, Herr Stromberg.

Erika: Jedenfalls nichts größeres, wobei wir Diebstahl zu sagen würden.

Stromberg: Öhhhh

Erika, Ja ich habe paar Mal so Toner mitgenommen für den Drucker für die Claudia meiner Tochter. Ja äh im Laden kostet das über 100€ und hier steht das so sie hats halt gebraucht, für die Schule

Stromberg. Haben sie ne Idee davon wie das bei ner BErkel ankommt? Tonerdiebstahl? Ja das tut mir Leid jetzt ähhh Erika, aber ich fürchte, dann sind sie jetzt nicht mehr tragbar für die Firma

Erika: Was?

Stromberg: Ja, die Berkel ist bei so was knallhart und auf so was steht nun mal fristlose Kündigung.

Erika: Ich hab doch gedacht wenn, weil sie gesagt haben, dass es Quatsch ist und so dann hab ich

…………….nach einer Weile………………

Stromberg. Hallo?! Erika?! Das war ein Scherz.

Erika: Also

Stromberg: Gott, hab ich ne humorlose Abteilung..

Mein Vorteil ist, dass meine Angestellten wissen, dass ich nicht so verkniffen bin wie ne Bügelfalte. Da seh ich auch meinen Vorteil gegenüber z.B. einer Frau Berkel. Die ist gelernte Erbsenzählerin. Und ich von meiner m m mentalen Haltung sach schon ma lieber: Scheiss auf die Erbsen.

Nur weil sie nen Löffel stibizt muss man ja nicht gleich…

Mit schlechten Nachrichten ist immer so ne Sache nech? Ist wie Pflaster abreißen. Man weiß nie ob langsam oder in einem Ruck.

Ne ne ne ne ne. Ich bin kein Schönwetter-Chef. Grad wenn’s knüppeldick vom Himmel regnet, musst du als Chef schon mal auf unpopulären Kurs, das ist extremst wichtig. Macht das Spass? Ne! Ist es Notwendig? Absolut! So wie sich der Bär auch schon mal ne Tatze abbeißt, um sich aus ner Falle zu befreien.


Ulf:

Ulf: Essen gehen ist wie ein Vorspiel, ja, nur mit Lebensmitteln. Da geht was!

Ernie: Quatsch, könnt ich mir nicht vorstellen.

Ulf: Stimmt, das könnt ich mir eigentlich auch nicht vorstellen.

Ernie: Glaubst du echt dass da was, das sie

Ulf: NE! Ich glaub auch noch nicht mal, dass sie mit dir essen geht.

Ernie: Na klar, hat sie doch gesagt!

Ulf: Jaaa! Jaja

Ernie: Wollen wir wetten? 1€

Ulf: Donnerwetter, bist dir ja extrem sicher.

Ernie: Ja gut dann 5 5€.

Ulf: (schlägt sofort ein) OK!

Ulf: Der dreht total durch, nur weil Tanja mit ihm Eisessen war.

Stromberg: Die hat aber auch 2 schöne Kugeln, wenn auch nicht aus Eis.


Ernie:

Als Berkel kommt:

Ernie: Erika hat Toner gestohlen. Mehrfach….. Ja was denn es stimmt doch. Herr Stromberg hats erzählt.

Stromberg: Tja, das macht man aber nicht Ernie.

Folge 7 - Die Beförderung

Stromberg:

Männer arbeiten einfach zielgerichteter. Das ist wie damals bei den Jägern und Sammlern: Die Männer haben im Team das Mammut erlegt, während die Frauen im Wald rumgeschlendert sind und Himbeeren gepflückt haben… Aber man muss den Frauen schon manchmal sagen wo die Himbeeren hängen.

(Zu Turculu) „Tja, hier zählt eben doch die beste Arbeitsleistung…“ „Natürlich, was denn sonst?“ … „ Mhhmm naja …man weiß ja wie bei euch Brüdern im Süden das so läuft … da wird ja dann doch eher nach der Schwanzlänge entschieden, nich…also .. im übertragenen Sinne, wer reicher ist, wer jemanden beim Militär kennt… ich bin froh, dass das hier anders läuft …(geht) …(kommt zurück) das heißt aber nicht dass ich einen kürzeren Penis habe!“

Ich hab auch nur zwei Hände … wenn ich vier hätte wär ich auch beim Zirkus..

(Blättert in Roland Kaisers Auftritts-Mappe) „Ahja.. das Honorar steht noch mal wo?“ „Römisch 3, Punkt 2 ….. Seite 35“ .. „Richtig…. das muss aber ein Missverständnis äh .. also wir brauchen Herrn Kaiser für einen Abend“ „Das ist die übliche Abendgage“ .. „Aber ich hätte jetzt schwören können .. Roland Kaiser ..der ist ja nicht mehr sooo gut im Geschäft.. also schon gut, aber nicht so…“ „Das ist die übliche Abendgage“ .. „Ja wer er zahlt das denn? … also jetzt mal unter uns Bastorentöchtern… Roland Kaiser..hallo? Das ist ja locker fünfzehn Jahre her…“ ..“Machen Sie so immer Ihre Geschäfte?“ … „Ich dachte einfach, dass man sich entgegen kommen könnte ..oder? Und ich meine das ist ja .. frei Essen und Trinken ist beispielsweise mit drin.. Das ist ne Feier des Vorstandes ..da lässt man sich nicht lumpen…da gibt es Lachs…“ „Sie hatten doch am Telefon gesagt, dass wir uns über das finanzielle keine Sorgen machen sollten…sonst wär ich gar nicht hier“ .. „Da wusste ich aber nicht das man mit Schlagern.. also ich meine der verdient ja … als Schlagersänger verdient der ja mehr als mit einem richtigen Beruf… Ich fürchte fast…“ „Kein Problem, da weiß ich eine Lösung..sie feiern einfach ohne Roland Kaiser“

Halte ich für total überschätzt.. hier die ganzen Schlageraffen, sag ich ganz ehrlich.. ja, die haben für mich auch nichts mit Kunst zu tun, also in dem Sinne wie jetzt richtige Musikkunst wär…so wie von Beethoven.. und wie die alle heißen…naja…“

Wenn nur alle mal so ein bisschen lockerer wären, dann wär schon viel gewonnen… aber da bin ich Kilometerweit hier der einzige.. alle anderen nur Beton und Feierabend.. bisschen mehr Spaß und Flexibilität und Schwung.. so mal .. mal so locker durch die Hose atmen! … Null“

Ich hätte jetzt auch nicht gedacht entlassen im Sinne von rausschmeißen…

(Zu Erika, nach der Entlassung) Ich werde mich persönlich dafür einsetzen, dass der Sozialplan greift..dass zumindest für die erste Zeit finanziell… […] Sehen Sie es doch mal positiv .. Sie haben viel mehr Zeit für ihre Hobbies… feiern ..und was sie sonst noch so alles machen..ich mein manch einer wär froh in ihrer…“

„Ich bin so toll.. ich bin so nett.. ich bin der Bernd von M bis Z“ (singt)

„Hossa … hossa .. hossa“

Folge 8 - Der letzte Tag


Stromberg:
„Beliebtheit ist ja auch überschätzt, als Chef kannst du gar nicht immer beliebt sein, ausgeschlossen, zumindest nicht zu Lebzeiten.. Jesus, zum Beispiel, wo jetzt alle sagen: Jaa, natürlich, das war einer… damals bei den einfachen Leuten, war er ja eben nicht beliebt..deswegen isser ja ans Kreuz..äh gekommen … Insofern finde ich das überhaupt nicht problematisch wenn ich hier tempo.. temporär mal der Buhmann bin..ja…“

(Über das Assessment-Center) „Ach gottchen, mit so Rollenspielen und lustigen IQ-Tests .. und am Ende machen wir dann alle Topfschlagen…mh..ja ich freu mich“

„Gesamtleiter…klingt ja wie Eileiter“

„Ja da oben ..die, die sitzen ja alle in ganz ganz glasigen Glashäusern.. und dann die ganze Zeit solche Steine nach mir schmeißen…die sollen ich alle mal schön an ihre eigene Nase fassen..da ist ja einiges an Nase da..bei etlichen…wo wo ich…..naja…“

(platzt fast vor guter Laune) „Ja es hat sich was ergeben hier…so von wegen Bewerbung um die Gesamtleitung und so..der Kollege Herfurth, der auch eingeladen war, dessen Frau, die hatte nen Unfall mit Leberriss und Milz und das Ganze und der geht’s jetzt überhaupt nicht gut, jetzt muss der sich natürlich kümmern um die… ja so was ist natürlich immer ..das ist immer schrecklich..klar… ja und jetzt kam der Vorschlag von der Geschäftsleitung, dass ich einspringen soll … das hängt natürlich auch mit dem sehr guten Auftritt zusammen, den ich bei der Vorstandsfeier hatte…das ist klar ne…“

(Stellt sich beim Assessment-Center vor) „Ja morgen, bin der Bernd, also Stromberg, Bernd Stromberg, und bin Ressortleiter Schadensregulierung M-Z .. meine Hobbys sind Lesen, Schwimmen, Fahrrad fahren und ich grüße meine Tante in Wuppertal…“ „Herr Stromberg, was sind denn ihre Hobbys?“ .. „Ja gut ich bin ja verheiratet…und ähhh… mach viel aufm Balkon..“ „Herr Stromberg, warum wollen sie die Gesamtleitung der Schadensregulierung übernehmen?“ … „Ja gut wollen wir es so sagen: So ne große Abteilung braucht natürlich ne straffe Führung, jemanden der auch mal (pfeift) .. Demokratie ist schön und gut fürn Staat, aber im Büro ist das natürlich tödlich und da brauchste als Chef schon nen Führer äh nen Führer .. äh ne Führungspersönlichkeit..und das bin ich!“

„Testsituation ist bei mir immer sone Sache. Ich bin allein zweimal durch die Fahrprüfung gerauscht….auch beim Arzt diese Belastungstests ja..da sind meine Werte meistens schlechter als die von manchen Toten“

Tanja:
Neben Ulf kommt man sich immer so vor, als wenn man wahnsinnig fleißig wär, das ist auch nicht schlecht…

Ernie:
Rummachereich hat auf der Arbeit nichts verloren! Punktum. Das is es mich auch egal wer und wo und was und wie..so.. ich meine man bringt sich ja auch keine Haustiere mit auf die Arbeit oder belästigt die Kollegen mit seinem Freundeskreis..ich mein wenn wir jetzt so anfangen, dann, dann bring ich aber auch mal weibliche Bekannte von mir mit…und dann wollen wir mal sehen“

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