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Interview mit Arne Feldhusen!

Vor einiger Zeit hattet ihr die Möglichkeit auf www.stromberg-fanclub.de Fragen an Arne Feldhusen zu schicken. Wir ließen nun eure besten Fragen exklusiv von Arne beantworten. Viel Spaß beim Lesen!

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Simple Textversion:

Sind die Szenen in ihren Abläufen ganz penibel geprobt oder setzt man in einem solchen Konzept als Regisseur eher auf das "freie spiel" der Schauspieler und lassen Sie improvisieren? Wenn ja, welche Szenen sind das zum Beispiel?
Improvisiert wird weniger, als man annehmen möchte. Trotz eines sehr engen Zeitplans, nehmen wir uns für jede Szene die nötige Probenzeit und proben tatsächlich sehr “penibel”! D.h. auch unauffällige und kleinste Gesten, Mimiken und Blicke, die euch vielleicht erst bei zweiten oder dritten Anschauen auffallen, sind gewollt und müssen geprobt werden, bis es am Ende `natürlich´ wirkt! Das gilt übrigens auch für den für uns sehr wichtigen Hintergrund!
Um der Dramaturgie Folge zu leisten, bleibt man also sehr nah am Drehbuch, trotzdem bekommen die Darsteller den größtmöglichsten erforderlichen Freiraum, um ihrer Figur Leben einzuhauchen und damit genügend Tiefe zu geben. Das ist es auch, was meiner Meinung nach “Stromberg” letztendlich so speziell macht – die vielen Gemeinheiten und Sprüche wären platt und würden ihre Wirkung verlieren, wenn der Zuschauer nicht deren Auswirkungen auf die Figuren einzuschätzen wüßte.
Es kommt also vor, dass Ulf während eines Interviews plötzlich fragt, “So, wars das...?”, aufsteht und aus dem Bild geht, und das steht weder so im Drehbuch, noch wurde es mit mir abgesprochen, aber es gehört zu dem erwähnten Freiraum.
Da diese Laune in diesem Moment zu Ulf passt und er seine dazu erfundene Aktion an den Schluß der Szene stellt und mir damit immer noch die Möglichkeit läßt, sie bei Mißfallen im Schnitt wieder zu entfernen, freu ich mich über solche Ideen und ermutige das Ensemble auch dazu: am Ende einer jeden Szene lasse ich die Kamera so lange weiterlaufen, bis es wirklich keinen Sinn mehr macht. So entstand zum Beispiel der Augenblick wo Ulf Ernie zum wiederholten Male den Telefonstreich spielt, kurz nachdem Ernie seine Mobbing-Liste an der Flipchart beginnt. Mit diesem kurzen Telefonat haben die beiden mich genauso überrascht, wie sich selbst: nur der folgende sehr schnelle Schnitt verbirgt, wie beide vor Lachen losbrüllen! Meistens hüte ich mich davor, solch ein Ende nochmal zu wiederholen, da ich die Spontaneität vom ersten Mal vermissen würde.

War C.M. Herbst der Wunschkandidat für Stromberg? Wer war noch in der engeren Auswahl? (falls es so eine gab, denn die Rolle scheint Herrn Herbst auf den Leib geschneidert)
Wer noch für die Rolle zur Auswahl stand, darüber darf ich keine Auskunft geben. Aber ihr könnt euch sicher sein, dass Herr Herbst Wunschkandidat war.

Kommt es vor dass sie am Drehort noch die Dialoge/Szenen ändern wenn sie merken, dass die Szene wie sie im Drehbuch steht nicht wirklich funktioniert?
Unbedingt! Die Frage ist immer, wie schnell man das schafft, weil einem der Zeitplan im Nacken sitzt. Ob es klappt, Szenen umzuschmeißen oder so zu verändern, daß sie der Geschichte weiterhin dienlich sind, das ist dann auch sehr von der Mitarbeit aller Mitwirkenden abhängig. Da bei uns alle mit viel Enthusiasmus und Freude an die Sache herangehen, überstehen wir solche Situationen auch äußerst gut. Zwar sind solche Momente nicht wünschenswert, können aber auch Farbe ins Spiel bringen!
Wenn ich Alternativen zu geschriebenen Szenen drehe, kann das aber auch andere Gründe haben: die Szene, wo Stromberg Erika endgültig entlassen muß und zu ihr an ihren Schreibtisch kommt, war ursprünglich sehr lang und enthielt viel Text. Erzählen soll sie aber eigentlich nur, daß sich Stromberg nicht traut. Da aufgrund der oben erwähnten vielen improvisierten Enden einige Szenen länger werden und ich dafür andere kürzen muß, drehte ich diese Szene stumm und ließ die beiden dasselbe mit ein, zwei Blicken erzählen.

Wie viele Tage drehen sie an einer Episode?
Umgerechnet hab ich 4 1/2 Drehtage für eine Folge, d.h. ich muss am Tag etwas mehr als 6 Sendeminuten gedreht haben.


Denken sie es gäbe Chancen Stromberg auch auf einem anderen Sender fortzusetzen, wenn ProSieben nicht weiter machen will?
Das müßtet ihr meinen Produzenten fragen! Schwierige Frage – macht man eigentlich nicht, schließlich ist ProSieben auch ein Risiko mit uns eingegangen und hat uns große Freiheiten gewährt. Aber sollten sie es sich anders überlegen und ihr Einverständnis signalisieren, vielleicht wären wir was fürs Business-TV von Gerling oder Hamburg-Mannheimer...!


Lesen sie ab und zu auf www.stromberg-fanclub.de?
Allerdings!
Zu sehen, was Euch beschäftigt, was ankommt und was weniger, ist äußerst interessant und manchmal auch hilfreich!

An welchen Projekten außer Stromberg arbeiten sie derzeit noch?
Aller Voraussicht nach werde ich als nächstes wohl ein paar Folgen für das Studio Hamburg-Nachfolgeprojekt von “Berlin, Berlin” drehen.


Einer der genialsten Sprüche aus der Staffel 2 ist wohl: Vertan - sprach der Hahnund stieg von der Ente. Wie kommt man auf die ganzen Wortspielereien?
Die entstammen alle dem Hirn meines Produzenten und Autoren Ralf Husmann, der, bevor er u.a. für Harald Schmidt und Anke Engelke schrieb, sich auch auf deutschen Bühnen herumtrieb! Krankes Hirn, wenn ihr mich fragt! Zum Glück!


Ich würde gerne wissen, ob dieses ordinär wirkende hechelnde Lachen, das Stromberg gerne ans Ende seiner "Witze" setzt, sich ergeben, d.h. Christoph M. Herbst es sich selbst einfallen ließ oder ob es in irgend einer Weise geplant war, so etwas speziell einzubauen?
Christoph wird mir da widersprechen, aber ich erinnere mich, sein hechelndes Lachen zum ersten Mal gehört zu haben, als er einen Teamkollegen nachmachte. Bei diesem hört es sich überhaupt nicht “ordinär” an, aber wenn Christoph es als Bernd Stromberg macht, kriegt es plötzlich etwas außergewöhnlich unsicheres und armseliges, weil er dann außerdem seinen Blick kreisen lässt und bei Aussenstehenden nach Zustimmung sucht. Das hat mir immens gefallen, da es schließlich Strombergs tragischen Charakter noch mehr betont – mir war nur wichtig, dass es nicht zu häufig kommt, schließlich meint Stromberg das meiste was er sagt auch ernst!
Wir suchen gemeinsam nach kleine Merkmalen und Macken, die eine Figur ausmachen. Man muss nur aufpassen, daß sie nicht aufgesetzt oder übertrieben wirken. Mit der Handytasche am Gürtel konnte sich Bjarne Mädel anfangs nur schwer anfreunden, doch wurde sie schnell ein wichtiger Teil der Vorraussetzung sich “wie ein Ernie zu fühlen”. Genau wie sein Hände-unter-die-Achseln-schieben-und-danach-daran-riechen oder das von mir sehr gemochte Hose-hochziehen, oder bei Christoph das Schuppen-von-den-Schultern-wischen oder mit-den-Fingern-nervös-den-Bart-um-den-Mund—herum-nachfahren, wenn er mal wieder nicht ganz die Wahrheit sagt...

Wie können Sie sich die mittelmäßigen Quoten erklären? Lag es an der schlechten Sendezeit, hat das Phänomen Stromberg die bildungsfernen Schichten nicht erreicht oder sind die Quoten ganz einfach nicht repräsentativ?
Die Sendezeit ist vielleicht für einige zu spät, trotzdem ist nach dem Blockbuster einer der attraktivsten Sendeplätze bei Pro7. Ich glaube auch nicht, daß das Format “Stromberg” zu schwierig ist. Meine These ist, daß die Fernsehprogramme die Sehgewohnheiten ihrer Zuschauer mittlerweile in soweit verändert (umerzogen) haben, daß Zuschauer es gewohnt sind, in ein laufendes Programm zu zappen und nach kürzester Zeit nachvollziehen können, worum es dort geht. Alles wird inzwischen vorgekaut, häppchenweise portioniert, möglichst einfach und überschaubar zubereitet, damit der Zuseher sich schnell wohl fühlt und niederläßt, schließlich droht die allzeit bereite Fernbedienung.
Soll heißen, daß heutige Fernseh-Zuschauer dem Gebotenen, auch aufgrund der Fülle von Programmen, nur eine kurze Aufmerksamkeit entgegenbringen und vor allem auch kein Risiko eingehen wollen, bevor sie Entscheidungen über ihren Fernsehabend fällen.
Um aber in den Genuss einer Sendung wie Stromberg zu kommen, muß man sich einlassen! Man braucht dafür etwas Geduld, um zu verstehen, wie die Figuren ticken, bevor sie einen faszinieren können. Z.B. bringen erst die Wiederholungen der oben erwähnten Macken dem Zuschauer etwas mehr Erkenntnis und deshalb auch Amusement über die Figur.
Mir ergeht es ja nicht anders, wenn ich auf Serien wie “Cold Feet” oder “Six Feet Under” stoße. Ich fand das erste, was ich zu Gesicht bekam zwar nicht schlecht, mußte mich aber ein wenig zwingen weiterzuschauen. Ein paar Folgen später war ich völlig eingenommen und finde bis heute, daß es kaum besseres im Fernsehen gab/gibt! “The Office” muß ich wohl erst gar nicht erwähnen – nach meinen Informationen hatten die anfangs auch nicht den (Quoten-)Zuspruch, den sie verdienten.
Aber wie gesagt, nur meine These! Nach dem Feedback zu urteilen, was wir bekommen, möchte man meinen es gibt vielleicht gerade mal 5000 Menschen in Deutschland, die diese Serie nicht kennen und gucken... nur sind das wohl genau die 5000 mit den Quotenboxen!!!


Wer denkt sich die Sprüche von Stromberg aus?
Wie oben erwähnt, ich leider nicht...!


Ist wieder eine Kino-Tour geplant, um eine dritte Staffel zu promoten und gibt es noch andere Termine wo man das Ensemble treffen kann?
Geplant ist meines Wissens noch gar nichts, aber da die bisherigen Veranstaltungen äußerst erfolgreich waren, wird es sicher ähnliches oder eine Fortsetzung geben. Mit Hinsicht auf zukünftige Kino-Touren, würde ich vielleicht ein wenig zusätzliches Material zur Verfügung stellen, um den Leuten etwas mehr zu bieten, als die Folgen, die sie schon kennen. Bisher hatten wir einfach nicht mehr!
Für mich sind solche Kino-Vorführungen relativ wichtig, da ich nur dort geballte Reaktion von Publikum miterlebe. Wünschenswert wären ein paar solcher Vorführungen mit neuen Folgen vor einer Ausstrahlung zu erleben, um gegebenenfalls noch am Schnitt etwas zu ändern. Vielleicht lassen sich mein Produzent und Pro7 ja davon überzeugen...


Wissen Sie schon, was in einer möglichen dritten Staffel passieren wird / haben sie bzw. Ralf Husmann das Skript schon geschrieben?
Nein, Bücher gibt es noch keine, ich hoffe, die sind fertig, wenn wir anfangen zu drehen...! Kleiner Scherz!


Wie kommt man an ein Autogramm von Ihnen?
meiner Vertretung schreiben:
Funke & Stertz GmbH
Medien Agenten
Schulterblatt 58
D-20357 Hamburg


Werden Sie auf der Straße erkannt und auf Stromberg angesprochen?
Erkannt werde ich deswegen bestimmt nicht. Ich bin oft mit Bjarne Mädel unterwegs, den viele Leute freudestrahlend auf Ernie und seinen Arbeitsplatz ansprechen, und der dann immer mit dem Finger auf mich zeigt und sagt “Der da hat Regie gemacht!”, nur interessiert das immer niemanden...


Haben Sie eine Lieblingsstelle/Szene in der ersten und zweiten Staffel?
Zu viele!
Es gibt Szenen, die ich besonders mag, weil sie so naturalistisch wirken (Stromberg sitzt in seinem Büro und probt seine Lieder für die Vorstandsfeier, als Erika mit Papieren zum Unterzeichnen hereinkommt unter denen sich auch ihre Entlassung befindet /oder/ Stromberg will seiner im Konfi zusammentrommelten Abteilung eine Idee für eine “gute Tat” abringen und stellt Erika bloß),
Szenen, die einfach wahnsinnig komisch sind (Ernie kommt in Strombergs Büro, um sich zu beschweren, der stellt ihm Fragen aus einem Intelligenz-Test, bevor er ihn wieder vor die Tür setzt), Szenen, mit denen ich viel verbinde (Als wir in der Kaffeeküche die Abschiedsparty von Erika gedreht haben, wenn alle zu Tom Jones “It´s not unusual!” tanzen, Stromberg hereinkommt und das Kamerateam anbrüllt, alle aufhören und während das Lied weiterläuft, Erika traurig in die Gegend guckt, war das mit Abstand der traurigste Moment, den ich am Stromberg-Set erlebt habe. Ich hatte damals einen Riesen-Kloß im Hals, habe aber das Gefühl, diese Stimmung nicht wirklich so, wie ich sie damals empfand, übertragen haben zu können, was ich noch immer ein wenig bedaure.), Szenen, die uns auch hinter der Kamera viel abverlangt haben (Wenn Herr Tröscher Stromberg in seine Abteilung begeleitet, um selber einen Eindruck von der Mannschaft zu bekommen, ist das eine minutenlange Einstellung, die zwar einen Schnitt hat, aber aus nur einem Take besteht!)
und Szenen, an denen ich mich niemals satt sehen werde, weil sie fantastisch gespielt wurden (wie z.B. die allererste Interview-Szene mit Stromberg und dem Computerexperten, die ich bereits sehr oft live gesehen hatte, da ich vorher mit Christoph zusammen etliche Computerexperten gecastet habe!)...
Außerdem gibt es unzählige grandiose `Momente´, über die ich mich jedesmal erneut freue! Wenn Stromberg in die Kamera strahlt, während sich Erika über sein ungewöhnlich neues Outfit samt Preisschild amüsiert; wenn Ernie ständig der Kamera ausweicht, während Tanja sein für sie verfasstes Gedicht vorliest; wenn Erika vor lauter Hunger Tütensuppe trocken ißt; wenn Stromberg in der Küche unter Ernies Gelächter den Witz von den siamesischen Zwillingen erzählt, die Weltmeister im Doppelkopf werden und dann Herr Fritsche herein kommt...”sagt die eine zu anderen:” “Sind Sie Herr Stromberg?”; wenn Stromberg nichts einfällt auf Ulfs Frage, warum er bei der Frau Berkel nicht nach der Weiterbildung fragen soll; wenn Stromberg seine Jalousien zudreht und Sabbel zusäuselt: “Ich bin der Bernd...!”; wenn Stromberg Ulf und Sabbel unterbricht und Ulf auffordert ihm am Computer zu helfen, während Ernie im Hintergrund Tanja aufzuheitern versucht; wenn Stromberg bei Turculu abguckt und dabei die Kamera bemerkt; wenn Ernie Stromberg telefonisch bei Becker anschwärzt und Stromberg ewig braucht, bevor er ans Telefon kommt; wenn Ernie am Ende seine Kartons wieder aus Strombergs Büro entfernen muß und Stromberg plötzlich hinter den Kisten sitzt; wenn Ernie seine Kompetenzen der vielen Abmahnungen wegen von Becker wieder abgesprochen bekommt und am Ende völlig hilflos in die Kamera schaut; wenn Stromberg, nachdem die Mitarbeiterinnen, die nicht seinen “Ich hab den größten ...”-Becher anschauen wollten, die Kaffeküche verlassen, sich über den katholischen Bumms aufregt und sich kurz ans Gemächt faßt; wenn Tanja im Interview über Ulf sagt “Is halt n Mann...hm!” oder Stromberg mitten im Interview einem hinter der Kamera niesenden Teammitglied “Gesundheit” wünscht; wenn Ernie Stromberg aus seiner Arbeitsgruppe schmeißt und dem Zurückkehrenden unwissentlich die Tür vor der Nase zumacht; wenn Stromberg bei der Computerkursleiterin im Flur an was “Nudeliges” denkt; wenn Ulf sein Hobby “Dinge hochheben” an Tanja ausprobiert; wenn Stromberg auf dem Weg zur Putzfrau im “Ghetto” das Stück Papier vom Gehweg schiebt; wenn Stromberg seinem Schwiegervater die Tasse Tee hinüberschiebt und der sie wieder zurückschiebt; wenn er beim Computerkurs von der Leiterin Frau Naumann gelobt wird und er angeberisch grinsend in die Kamera zwinkert; wenn er kurz darauf beim Schummeln erwischt wird; wenn Stromberg an der Flipchart seiner Abteilung erklärt, sie müsse schlanker arbeiten und Erika daraufhin aus dem Bild schleicht; wenn Ernie auf der Sesselecke der Kaffeeküche sich joghurtlöffelnd über Ulf und Tanja beschwert: “dann bring ich auch mal weibliche Bekannte mit...und dann wolln wir mal sehen!”; wenn Stromberg Ernie mit der Putzfrau beim Tanzen beobachtet, und sie auffordert weiterzuarbeiten: “Hier...weiter wischiwaschi!”; wenn er Ernie und Erika auslacht, die ihn wg. sexueller Belästigung vor den Betriebsrat bringen wollen und er von der Putzfrau unterbrochen wird; wenn der Computerexperte Stromberg rät, sich mal “ n' paar threads über ATO auf der Nexus-Page und so zwei, drei Blogs…” anzuschauen und Stromberg nicht die Bohne versteht; wenn Herr Becker der versammelten Abteilung vom neuen Abrechnungssystem erzählt, während Ernie auf einem Teebeutel herumlutscht!;
und, und, und...


Was halten Sie von der Petition www.welovestromberg.de?
Wir waren alle sehr gerührt! Vielen, vielen Dank für soviel Zuspruch!!!


Wo werden die Folgen gedreht?
In Köln


Wissen Sie wann es eine DVD der zweiten Staffel geben wird?
31. März 2006
Jetzt bestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B000E0OA1Q/adi2detheallr-21


Vielen dank, Arne!




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